Wir haben verstanden: KW 7

Jede Woche lernen wir etwas dazu: in der Redaktion, im jetzt-Kosmos, im Internet, in der Welt. Das schreiben wir immer am Ende der Woche an dieser Stelle auf.
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Illustration: Julia Schubert


Das Schlimmste an einer Erkältung ist der Bronchialtee.

Krapfen hingegen sind ein gutes Mittel zur Bekämpfung krankheitsbedingten Frusts.

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie sich die Kundenzusammensetzung in Filialen des gleichen Supermarkts in verschiedenen Vierteln unterscheidet.

Es gibt ein Tinder für Kiffer.

Möbelstücke, die man eigentlich gar nicht braucht: Bett, Schrank.

Wenn man Reporter zu einem Interviewtermin mit Karoline Herfurth schickt, muss man sich darauf einstellen, dass sie in den nächsten Tagen ziemlich verliebt sind.

Wenn man mit Deichkind »Mensch ärgere dich nicht« spielt: Hinterher unbedingt checken, ob das Spiel noch vollständig ist!

Zum Glück gibt es aber auch eine Würfel-App. Natürlich.

Es ist nie ein IT-Servicemitarbeiter da, wenn man wirklich dringend einen braucht.

Wenn man nicht schlafen kann, aber gerne will, ist das zum Wahnsinnigwerden. Wenn man dann aber einfach tapfer aufsteht, sich anzieht und einen großen, einsamen Nachtspaziergang macht, ist das ganz im Gegenteil zum sehr Glücklichwerden!

Probates Mittel gegen Jungs, die Mädchen auf Tinder widerlichst abgraben: Eine Karikatur von ihnen mit kleinen Pimpeln veröffentlichen.

Ab Februar schleicht sich immer das Gefühl ein, dass es sich jetzt auch nicht mehr lohnt, noch neue Winterschuhe zu kaufen. Auch, wenn man Löcher in den Sohlen und dauernd nasse Zehen hat. Man will dann einfach keine Winter-Anschaffungen mehr machen. Aus Prinzip!

Die Schleckerläden von früher sind längst mit neuem Leben erfüllt. Aber ein bisschen Schlecker sieht man meistens immer noch.

Falls es einen Lexikoneintrag zum Stichwort “Charaktergesicht” gibt, könnte daneben ja schon auch ein Bild von J.K. Simmons gedruckt werden.

WhatsApp-Gruppe mit vier weiteren Paaren und dann bekommt eines davon ein Baby: Wenn du da trotzdem noch arbeiten willst, musst du das Handy ausmachen.

Wir leben im Zeitalter der Bällebad-Renaissance.

Macht froh und ist gar nicht schwer: Im Eisfach immer Eiswürfel mit Kräutern drin haben.

Wochenlang ohne Gardinen zu leben (einfach nur, weil man es nicht gebacken kriegt, eine neue Gardinenschiene anzubringen) macht auf eine seltsam-gute Art frei und hemmungslos.

Haltestellenansagen von Prominenten in der U-Bahn sind an sich schon eine schwierige Sache. Wenn Frank Zander mit Drogendealer-Stimme allerdings "Klosterstraße" raunt, ist das fast schon angsteinflößend:

Pfandsammler sind eigentlich immer freundlich.

Julie Gayet macht neben Affären auch Filme.

Wenn man ein Fragezeichen malen möchte, das auf dem Kopf steht, denkt man ganz ganz fest nach. Dann noch mal, diesmal ums Eck. Und irgendwann merkt man: Man muss nur ein ganz normales Fragezeichen malen – und den Punkt auf die andere Seite setzen.

Von einem Red-Eye-Flight am Montag hat man die ganze Woche was.

Geht überraschend gut: Von 7.30 Uhr bis 19.30 Uhr arbeiten und dann trotzdem noch zwei Stunden Theater anschauen.

Für Sex ist man hinterher aber dann doch zu müde.

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