Klamottenpaar der Woche: Elisabeth und Alex

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Alex, 27, studiert visuelle Kommunikation Was hat es mit dem Turnbeutel auf sich? Ich wohne in London. Dort hat jeder so einen Turnbeutel bei sich. Überhaupt ziehen sich die Leute dort viel extremer an als hier in München. Ein paar Dinge nehme ich dann von London mit, wenn ich hier bin. Von wo kommst Du gerade her? Ich lag an der Isar rum und wollte mich nicht mehr groß umziehen. Was ich trage, ist sehr gemütlich.

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Illustration: Julia Schubert
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Ziehst Du Dich auch mal schick an? Nein, nicht wirklich. Ich sehe in Anzügen auch immer aus wie ein Kind bei der Kommunion. Wie viel Zeit verbringst Du im Monat mit Klamottenkaufen? Nicht viel, vielleicht vier Stunden. Das kostet mich auch nicht viel Geld. Meistens kaufe ich second hand. T-Shirt: American Apparel Jeans: weiß Alex nicht mehr


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Elisabeth, 27, aus Los Angeles, singt als „Love Grenades“ Ziehen sich die Leute in L.A. anders an als in München? Ja, absolut. Hier in München sind die Leute viel besser angezogen. Alles ist cleaner, die Schnitte gehen mehr in Richtung stromlinienförmig, modern. Seit wann interessierst Du dich für Mode? Früher war ich eher Punk und habe viele Ketten getragen. Mit Anfang 20 habe ich begonnen, mich so ähnlich zu kleiden wie heute. Ich will wie eine Lady aussehen. Wie würdest Du Dein Outfit heute nennen? „Disco Punk.“

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Was muss ich als Junge tragen, um Dir zu gefallen? Enge, kurze Jeans. Dann kann ich das „Package“ darunter sehen und das finde ich gut. Und ein hübsches Gesicht sollte er haben, das ist mir wichtig. Lila Kleid: in der Hans-Sachs-Straße gekauft und Preis vergessen. Gürtel von Sam Sparro (San Francisco)

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