Endlich Platz! Obike sammelt Leihräder ein!

Zehn Vorschläge, was wir mit dem neu gewonnenen Freiraum in München anstellen können.
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Ein Obike-Haufen im Englischen Garten.

Foto: Catherina Hess

München wird bald wieder sehr viel mehr Platz haben. Denn Obike, das Unternehmen mit den gelben Leihrädern, die München seit vergangenem Sommer heimsuchten, will die Zahl seiner Räder drastisch reduzieren. Es werden also bald keine Haufen von Rädern mehr die Gehsteige verstopfen, sie werden nicht mehr in Büschen liegen oder in Bäumen hängen. Das freut uns, verwirrt uns aber auch. Denn was sollen wir denn jetzt mit all dem neu gewonnenen Raum anfangen, den wir in der Stadt bald haben? So viele Quadratmeter Freifläche, die es bald zu füllen gibt! Wir haben zehn Ideen gesammelt:

  • Neue Trendsportart etablieren: Boardwalkyoga
  • Bands, die keine Proberäume haben, auf den Gehsteigen proben lassen
  • Denkmäler für Münchner „Legenden“ aufstellen, die bisher keine haben (Werner Lorant, Blumentopf, Michi Kern, Mirko Hecktor, Didi vom Obststand an der Uni, Gerti von der Schoppenstube, Mama Afrika,…)
  • Gehsteig-Golfplätze für die Yuppies bauen
  • Extra-große Parkbuchten für SUVs und Teslas anlegen
  • Ein paar neue Isar-Seitenarme anlegen
  • Für Haidhausen: Extra-Fahrspuren für Lastenfahrräder
  • Dritte S-Bahn-Stammstrecke bauen
  • Neues Stadion für die Löwen bauen (optional auch mit dem Löwenzoo, den Ismaik so gerne gehabt hätte)
  • Für jedes Obike eine E-Auto-Ladestation bauen

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