Die traurigsten Orte der Welt

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Die Welt ist doch eigentlich ganz schön – aber nicht zu allen gleich nett. Davon zeugen auch die deprimierenden Orte, die auf dem Instagram-Account SadTopgraphies geteilt werden. Sie heißen Mistake Island, Sad Road oder Cape Disappointment. Das ist traurig, sehr traurig.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert



Eigentlich. Denn so zusammengefasst, wird es natürlich doch wieder eher witztig. Sehr witzig. Und sehr praktisch: Endlich lassen sich mal Urlaubsziele finden, die zu Trennungsschmerz oder dem Einsetzen der Winterdepression passen.   

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert



Geht gut: Von hier aus wehmütig den Sonnenuntergang betrachten.  

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert
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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert



Im texanischen Uncertain kann man sich in der Uncertain Tavern betrinken, um dann im Uncertain Inn in traumlosen Schlaf zu fallen. Ob man am nächsten Morgen aufwacht? Uncertain.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

 

Gemeinsam einsam: In diesem italienischen Ort sind alle allein.  

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert



Hier liegt der Hund begraben.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert



Lust auf Wandern?  

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert



Warum die Orte so heißen, wie sie heißen? Vielleicht wollten ein paar von Schicksal Gebeutelte ihrem Unmut Luft machen. Schaut man aber genau hin, merkt man: Der Blick vom Point No Point? Ist gar nicht so schlimm. 

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

So sieht Sinnlosigkeit aus: Der Point No Point.

sina-pousset

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