Im Dschungel mit der Ketchupflasche

Jurassic Park ist ein klassischer Hollywood-Blockbuster: Viel Effekt und wenig Story. Ein Video zeigt, wie der Film als Low-Budget-Produktion ausgesehen hätte.
jetzt-redaktion

Blockbuster sind ja grundsätzlich wenig lebensnah. Jurrassic World ist auch so ein Fall: Da rennt eine Frau zweineinhalb Fimstunden lang in High Heels durch den Dschungel und besiegt Dinosaurier, ohne das ihre Frisur verrutscht. Nicht nur für Haare und Kostüm wird bei Hollywoodproduktionen viel Geld ausgegeben, sondern vor allem für Special Effects. Es explodiert eindrucksvoll, grölt furchterregend und kratzt mit hyperanimierten Krallen, während sich die rothaarige Stillettolady und ihr Hulk im der modernisierten Jurassic Park beweisen müssen. Was aber, wenn Jurassic World eine Low-Budget-Produktion gewesen wäre?

http://www.youtube.com/watch?v=8W9zzU_hcuw

Stellvertretend für alle Blockbuster zeigt das Video, was von einer Hollywood-Story noch übrig bleibt, wenn sie nicht in Hollywood, sondern im eigenen Garten gedreht wird. Und reduziert die großen Stories selbst vom Giganten auf sehr unterhaltsames Gartenzwergformat. Wir spinnen das schon mal gedanklich weiter und stellen uns bei der nächsten Kassenschlager-Premiere Darth Vader mit Neonröhre vor.

sina-pousset

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