So schön kann ein Blizzard sein

Hüpfen, kraulen, tauchen: Amerikaner, die durch den Schnee toben.

Ok,  es war schon richtig viel Schnee, der da an der Ostküste der USA herunterkam. Der durchschnittliche Alpen-Bewohner in, sagen wir: Vorarlberg, hätte sich darüber zwar kaum gewundert. Die Menschen in New York, Washington D.C. und Philadelphia dagegen flippten völlig aus wegen "Snowzilla".

Bis zu 70 Zentimeter Schnee bedeckten die Straßen. Der Blizzard brachte das gesamte öffentliche Leben an der Ostküste zum Erliegen. 80 Millionen Menschen sollten zu Hause bleiben. Wer clever war, widersetzte sich dieser Anordnung, schnappte sich stattdessen Ski oder Snowboard und ließ sich um die Häuser ziehen. Andere nutzten die Zeit zu Hause sinnvoll und sprangen direkt in einen Pool voller Schnee oder bedienten sich eines Trampolins.

What in the world? @courtney_marie_02 😳😩😂 #SnowChallange #NYC #Blizzard2016

Ein von WorldStarHipHop (@realwshh) gepostetes Video am

Tian Tian woke up this morning to a lot of snow, and he was pretty excited about it. #Blizzard2016 🐼🌨

Ein von Smithsonian's National Zoo (@smithsonianzoo) gepostetes Video am

Boston Blizzard Challenge Best of Incredible Boys !!

SNOWBOARDING WITH THE NYPD

Der einzige US-Bürger, der das ganze Spektakel recht gelassen sah, war anscheinend der Astronaut Scott Kelly. Er saß in der Raumstation ISS, vermutlich schön in seinen Raumanzug gekuschelt, und zeigte der Welt, wie die gigantische Naturgewalt von ganz weit oben aussieht.

fie

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