Schon mal in einer Wasserrutsche geskatet?

Vier Profis haben es getan - und dabei großartige Bilder produziert.
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Illustration: Julia Schubert
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Den meisten Spaß machen Dinge bekanntlich, wenn man sie zweckentfremdet. Besonders gut geht das in Dubais „Aquaventure“ Wasserpark, dem größten der Welt. Dort nämlich lassen die amtlichen Reinigungskräfte einmal im Jahr das Wasser ab, um Becken, Rutschen und Rampen zu schrubben. 

Die Weltklasse-Skateboarder Alex Sorgente (Italien), Milton Martinez (Argentinien) und Jan Hoffmann (Deutschland) nahmen diese Gelegenheit zum Anlass, mit ihren Brettern durch 156 Meter lange Röhren zu jagen und über 14 Meter hohe Rampen zu springen. Beim durch die Luft fliegen bekamen sie ganz nebenbei noch einen Ausblick auf Dubais Skyline.  

Gefährlich, klar, war es natürlich auch: „Bei Sprüngen aus den Röhren waren es manchmal 30 Meter bis zum Boden. Wenn du abstürzt, bist du tot“, sagt Sorgente.  „Aber solang dir das nicht passiert, ist alles gut.“

Da sind wir ja beruhigt. 

fie

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