Wenn Berlin unter Wasser steht

Die Hauptstadt erlebt gerade heftige Unwetter – und ihre Einwohner nehmen's mit Humor.

In Berlin hat es gestern geregnet. So heftig, dass die Boulevardmedien vom "Jahrhundertregen" schrieben. Ab dem Nachmittag und über Nacht galt in der Hauptstadt der Ausnahmezustand, weil binnen weniger als 24 Stunden mehr als doppelt so viel Regen gefallen war, wie sonst im ganzen Juni. Eine Menge Keller liefen voll Wasser, große Straßen waren überflutet, die A100-Stadtautobahn gesperrt und Auto-, Radfahrer und Fußgänger auf den Straßen wurden klitschnass. Am Tag danach scheint sich die Lage nicht wirklich zu entspannen, die Berliner Feuerwehr berichtet weiterhin von etlichen Einsätzen. Immerhin nahmen und nehmen die Einwohner Berlins ihre außergewöhnliche Lebenslage mit Humor – so reagieren auf die Wassermassen:

max

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