Warum Masturbation gut für dich ist

Wissenschaftlich bewiesen!
jetzt-redaktion
Foto: photocase.de/ him berry

Heute morgen gab es eine sehr skurrile Meldung: Die Ehe von Helmut Berger (den Jüngeren unter uns bekannt als alter Typ, der im Dschungelcamp war, Cineasten auch als Darsteller von König Ludwig II.) lässt sich scheiden. Der Grund: Er hat in seiner Doku-Soap masturbiert und das wurde dann im Fernsehen ausgestrahtl Sein 37 Jahre jüngerer Ehemann packte daraufhin seine Koffer, das war zuviel für ihn.

 Könnte man jetzt sagen: Armer Helmut Berger. Oder aber, wenn man ganz wissenschaftlich sein will: Totaler Quatsch die ganze Geschichte. Denn die Wissenschaft hat gerade erst bewiesen, dass Masturbation, entgegen dem was die Kirche und Sittenwächter seit Jahren propagieren, total gesund ist. Nix mit "Macht blöd/Rückenschmerzen/impotent". Und damit auch jeder die Wissenschaft versteht, haben die Youtuber von ASAP Science ihre Erkenntnisse in einem kleinen Video zusammenfasst:

Wer das jetzt trotz der schönen Bilder nicht gucken will, hier noch mal die Erkenntnisse:

- Masturbation hilft gegen Schmerzen, deshalb ist es insbesondere für Frauen mit Unterleibskrämpfen interessant.

- Sie senkt das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken

- Spermien von Männern, die regelmäßig masturbieren, sind fitter und gelangen eher ans Ziel

- Wer häufiger masturbiert, bekommt stäkere Beckenbodenmuskeln, was wiederum den Spaß an Sex steigert

Wenn man übrigens weiter auf "Masturbation" und "Gesundheit" rumgoogelt, findet man bei Wikipedia noch den Hinweis, dass es in bestimmten Fällen doch gesundheitsschädlich sein könnte. Dort steht: "Masturbation (...) wird nur dann als störend oder sogar krankhaft gewertet, wenn sie öffentlich bzw. zwanghaft ausgeübt und zur Sucht wird." Man könnte Helmut Bergers Ex-Partner also doch verstehen.

Text: Merle Kolber

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