Pop-Poesialbum. Heute ausgefüllt von Get Well Soon

Konstantin Gropper alias Get Well Soon hat heute unsere Fragen beantwortet - und dazu über Fußball und Romy Schneider nachgedacht.
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Illustration: Julia Schubert



Name: Konstantin Gropper

Spitzname: Konsti (heutzutage aber eher selten)

Alter: 29

Job: Musiker, oder was bei Vermietern immer besser ankommt: Komponist und Musikproduzent

Früher wollte ich aussehen wie: Lex Barker

Stattdessen sah ich aus wie: Ich.

Wenn ich heute in den Spiegel schaue, sehe ich: Augenringe

Ich gehöre auf die Bühne, weil: Ich sonst Ausfall zahlen muss.

Meine Eltern haben mir beigebracht: Dass Fußball unwichtig ist.

Das erste Mal verliebt war ich: In Sissi, bzw. wie sich später herausgestellt hat: in Romy Schneider.

Das letzte Mal gelogen habe ich: Beim Ausfüllen dieses Poesiealbums. Finde die drei Lügen und gewinne eine tolle Überraschung!

Noch nie habe ich: Gelogen.

Mein größter Triumph: Musik zu meinem Beruf gemacht zu haben.

Mein größter Fehler: Musik zu meinem Beruf gemacht zu haben.

Mein größter Traum: Zeitreisen fände ich ganz spannend.

Meine größte Angst: In der falschen Zeit zu leben. Nein, doch lieber: Der Tod.

Wenn ich eine 4-er-WG gründen dürfte, dann zusammen mit: Die Leute, die mir da so einfallen, hätten bestimmt genauso wenig Lust auf eine WG wie ich. Ich sage: keine Zweck-WGs. Es muss schon Liebe sein!

Wenn mein Leben verfilmt würde, trüge das Werk den Titel: Noch ist da nicht viel, das die Massen ins Kino treiben würde. Aber ich arbeite hart daran, dass es so in diese Richtung geht: „Das dunkle Vermächtnis des Blutgrafen G.“

Wenn ich mir einen Satz tätowieren dürfte, dann: Oh, für so was bin ich viel zu wankelmütig. Ich würde jetzt mal mit „Der Sinn des Lebens ist. . . “ anfangen und den Tätowierer dann noch mal an mein Totenbett bestellen.

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