Rap Review Rendezvous. Wir hören neue Platten mit Textor (Kinderzimmer Productions)

Jeden Monat spricht jetzt.de mit einem Vertreter aus dem HipHop-Kosmos über fünf aktuelle Rap-Veröffentlichungen. Heute findet Textor kritische Worte über 50 Cent, Souls Of Mischief, Rakim, Snaga & Pillath und Rohdiamanten.
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Illustration: Julia Schubert

Kaum eine Gruppe hat das hiesige HipHop-Spielchen so sehr nach ihren eigenen Regeln gespielt, wie Kinderzimmer Productions um DJ Quasimodo und MC Textor. Die beiden Jungs aus Ulm sind stets ein wenig unterschätzt worden, haben jedoch wahre HipHop-Meilensteine erschaffen und sind trotz ihrer Auflösung vor zwei Jahren einigermaßen unerreicht in Sachen Style, Kreativität und Eigenständigkeit. Dieser Tage erscheint ihr Live-Album „Over And Out“, ein Mitschnitt ihres Unplugged-Abschiedskonzerts in Dortmund von 2007, das einem den herben Verlust des Duos für die Szene noch ein letztes Mal vor Ohren führt. „Irgendwo zwischen“:

Aber jetzt geht es los mit dem Rap Review Rendezvous und Souls Of Mischief - "Montezuma’s Revenge"

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Illustration: Julia Schubert

jetzt.de: Executive Producer des Albums war Prince Paul, der bereits legendäre Alben wie De La Souls “3 Feet High And Rising” produziert hat. Wie haben dir die Beats zugesagt? Textor: Auf die Prince-Paul-Produktion war ich wirklich sehr gespannt. Doch bei allen fünf Platten haben mich die Instrumentals insgesamt am wenigsten überzeugt, während die MCs ihre Sache alle recht gut gemacht haben. Die Schwierigkeit besteht jedoch darin, dass man die meisten Sachen schon kennt. Entweder, weil die Leute bereits ihre eigenen Blaupausen geliefert haben, oder weil sie eben in Schubladen passen, die bereits jemand anderes aufgemacht hat. Das meiste ist daher amtlich, aber erklimmt kein neues Level. Also bist du ein wenig enttäuscht? Nein, das ist das falsche Wort. Aber von jemandem wie Prince Paul hätte ich mir ein paar neue Impulse erhofft. Diese Momente gab es hinsichtlich der Produktion jedoch eher bei 50 Cent, der sich bei ein paar Beats wirklich was getraut hat. HipHop ist gerade an einem sehr schwierigen Punkt: Alle sind sich einig über die grandiose Musik der goldenen 90er, aber die Leute, die tatsächlich aus dieser Zeit kommen, erreichen ihren eigenen Standard nicht mehr. Und die grundlegende Idee von HipHop als etwas Frisches, Neues und Innovatives geht dabei leider immer mehr verloren. „Tour Stories“:

Rapper Tajai hat in einem Interview gesagt, dass er mit einem Großteil aktueller MCs nichts mehr anfangen kann, weil MC Hammer damals besser gerappt hat als 90% der Rapper heute. Wie ist deine Meinung dazu? Mich interessieren 90% der Leute auch nicht, aber das hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, dass sie nichts können, sondern damit, dass sie viel zu glatt wirken. Das turnt mich ab, denn es geht einfach viel zu oft bloß um Marketingstrategien. Wenn man das Maßband herausholen und nachmessen würde, wären die allgemeinen Skills heute sicherlich höher als sie es mal waren. Was mir jedoch fehlt, ist, ganz flach gesagt, Seele. Was nützt mir der höchst angelegte Standard der Welt, wenn es am Ende doch nur Standard bleibt? Es geht schließlich nicht um ein Hotelzimmer, wo ich über einen gewissen Standard sehr froh bin. Im Gegensatz zu einem Hotelzimmer möchte ich mich bei der Musik gerne überraschen lassen – egal in welche Richtung. Aber die Berechenbarkeit und die gestiegene Wertigkeit von Einschusslöchern als Relevanzgrundlage, die finde ich extrem unangenehm.


Rakim - "The Seventh Seal"

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Illustration: Julia Schubert

Hat Rakim die hohen Erwartungen, die man an jemanden wie ihn stellt, in deinen Ohren erfüllen können? Das ist schwer zu sagen, weil er immer sehr stark im Zusammenhang mit den Beats funktioniert und diese leider nicht so geknallt haben. Ich habe ihn ja mal live erlebt, und dieser Gig lässt sich auf all das übertragen, was er nach seiner Trennung von Eric B. musikalisch gemacht hat. Bei diesem Konzert ist er Playback aufgetreten, und das war in etwa so, als ob man in den Himmel kommt und feststellen muss, Gott raucht Crack. Ganz schlimm. Aber zwischendurch fing er dann an zu freestylen, und da wusste man plötzlich wieder, warum man eigentlich da war. Dabei hat er voll und ganz überzeugt. Plötzlich ging sein Feuer wieder an und man hatte diesen ganz besonderen HipHop-Moment. Das war bei seinen letzten Veröffentlichungen ähnlich. Die ganzen regulären Sachen waren alle durchschnittlich, aber zwischendurch tauchten dann plötzlich irgendwelche Maxis auf und das waren absolute Bretter. Die Art und Weise, wie die Skills in dem drin sind, das gibt es in dieser Form kaum. Seine Stimme, sein Flow, das ganze Paket, das ist zeitlos, und das kann ich immer wieder hören, ohne dass mir dabei langweilig wird. Er hat die Blaupause geliefert für so vieles, was nach ihm kam. Und selbst wenn er anfangen würde, demnächst Britney Spears-Coverversionen zu singen, kriegt er das nicht mehr kaputt. „Holy Are You“:

Rakim ist demnach jemand, der auch dich als Rapper stark beeinflusst hat. Aber volle Socke! Der Grad an Synkopierung, was Flow eigentlich bedeutet und gegenüber anderen lyrischen Formen so besonders macht, und wo die Skills eigentlich liegen, das ist bei ihm einfach superdeutlich. Als ich das „Paid in Full“-Album 1987 bekommen habe, mochte ich die Platte ursprünglich gar nicht so sehr, weil ich selbst noch auf diesem Film war, einen Hals zu haben und Leute anzubrüllen wie LL Cool J auf seinen ersten Alben mit einem straighten Beat, wohingegen Eric B. und Rakim fast schon ein bisschen gelangweilt um die Ecke kamen. Ich wusste nicht genau, was ich damit soll, aber ich habe gemerkt, dass das irgendwas Besonderes war. Und als die Skills-Debatte irgendwann hochkam und alle Leute bestimmte Dinge als neu verkaufen wollten, hatte Rakim bereits alles schon gemacht. Ich glaube, der Rest der Welt hat das erst ziemlich spät mitbekommen, weil die meisten Leute fünf, sechs Jahre Analyse gebraucht haben, um Rakim zu verstehen. Ich war auch so ein Lahmarsch. Aber wenn ein Album wie „Paid In Full“ erst einmal einrastet, dann gibt es auch kein Halten mehr. Rakim ist bereits über vierzig Jahre alt. Wie beurteilst du es, wenn sich Männer in seinem Alter noch in den Disziplinen einer Jugendkultur versuchen? Ich habe mich früher immer gefragt, was passiert, wenn die Leute irgendwann mal vierzig sind, denn als wir auf die Welle aufgesprungen sind, waren sämtliche Beteiligte ja nicht wesentlich älter als wir. Ich hatte immer gehofft, dass in Deutschland irgendwann mal etwas passiert, dass sich mit der HipHop-Entwicklung in Amerika nicht mehr vergleichen lässt und für das Hier und Jetzt relevanter wird. Also nicht mehr so eine Kinderfaschingsveranstaltung bleibt, bei der sich die Leute verkleiden, sondern bei der das Außen mit dem Innen reagiert. Und für das Altern hatte ich mir etwas Ähnliches gewünscht, nämlich dass sich die zusätzliche Erfahrung in einem Style manifestiert, den ein 20-jähriger nicht hinbekommt. In anderen Musikgenres gibt es das schließlich auch. Aber das ist leider nicht passiert. Es ist auch immer wieder erstaunlich, wie vergleichbar die Phänomene sind. Die Leute kommen mit extrem harten Platten raus, lehnen sich danach aber zurück und erzählen den Leuten plötzlich, sie sollen in die Schule gehen, immer schön aufpassen und ihren Teller brav leeressen. Viele Künstler wie Jan Delay oder Max Herre haben sich sicherlich auch aus Frustration von HipHop verabschiedet.


50 Cent - "Before I Self Destruct"

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Illustration: Julia Schubert

Was hältst du vom 50 Cent-Album? Mit 50 Cent verbindet mich ganz wenig, der ist für mich ein totales Pop-Phänomen und steht für mich auf derselben Stufe wie Shakira. Daher haben mich seine Platten in der Vergangenheit auch nicht sonderlich interessiert. Umso erstaunlicher, dass die 50 Cent-CD von der Produktion her die Beste dieser fünf Platten ist. Die ist wirklich artgerecht ausproduziert, da muss man auch ab und an mal vom Sofa aufstehen und den Pegel nachregulieren. Als MC hat er mich eigentlich nie so richtig überzeugt, aber auf dem Album gibt es schon ein, zwei Tracks, die ihn ganz gut dastehen lassen. Ich weiß nicht, ob ich mir deshalb die Platte kaufen würde, aber ich find die Entwicklung auf jeden Fall ganz interessant. Ich hatte bei 50 Cent immer den Eindruck, dass er sich mit jeder neuen Platte selbst kopiert. Mal ganz abgesehen davon, dass er sich sein Image natürlich bei anderen Gangsta-Rappern abgeguckt hat. Letztlich geht das natürlich alles zurück auf N.W.A., ganz klar. Das war ein absolutes Brett damals, bei dem ich anfangs selbst nicht genau wusste, ob ich das nun gut finden soll oder nicht. Da war sehr ambivalent, aber es war auf jeden Fall ein ganz deutliches „Fuck You“. Doch irgendwann hat man gemerkt, dass sich dieses „Fuck You“ vermarkten lässt, sodass daraus ein reines Entsprechen von Erwartungen wurde. Das fand ich schlimm, und 50 Cent und The Game haben das Ganze auf die Spitze getrieben. Denn wenn plötzlich alle wollen, dass man „Fuck You“ sagt, ist die Bedeutung hinter diesen Worten nichts mehr wert. Noch mehr Tätowierungen und noch mehr Einschusslöcher werden irgendwann nur noch albern. Mir ging es immer darum, dass HipHop einen sowohl aus dem Ghetto als auch aus diesem Mediensumpf herausholt – aber nun bringt er einen genau dort hin. Plötzlich wollen die Leute bei Johannes B. Kerner sein, den ich zu meiner eigenen HipHop-Party niemals einladen würde. Und dieser Umstand ist eigentlich die größte HipHop-Enttäuschung für mich, die sich an Leuten wie 50 Cent ganz gut festmachen lässt. „Baby By Me“:

Ist 50 Cent in deinen Augen denn trotzdem ein fähiger Rapper oder nur jemand, der eine spannende Biografie vorzuweisen hat? Schwer zu sagen. Das Beeindruckendste, was ich je von ihm gesehen habe, waren eigentlich immer seine Interviews. Da hatte man schon den Eindruck, dass er sich im Klaren darüber ist, was er da macht. Und wenn er irgendwann mal an den Punkt kommt, an dem er sich nichts mehr beweisen muss, sämtliche Marktmechanismen beiseite schiebt und zum ersten Mal Bock hat, nur noch er selbst zu sein, dann würde mich das auch interessieren. Aber das werde ich in diesem Leben wahrscheinlich nicht mehr erleben.


Snaga & Pillath - "II"

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Illustration: Julia Schubert

Snaga ist in der aktuellen Ausgabe der "Juice" auf Platz 14 der besten deutschen MCs gewählt worden. Kannst du das nach Durchhören von „II“ nachvollziehen? Ich fand das Album zumindest glaubwürdig. Es gab vieles darauf, was mir nicht so gefallen hat, aber es gab genauso viele Sachen, die mir durchaus Spaß gemacht haben. In der Presseinfo stand, dass die Punchline-Könige zurück sind, und genau das wurde nach Durchhören der Platte bestätigt. Das Album ist auf jeden Fall gut gemacht, wäre für mich aber keine Grundlage zur Bestimmung meiner 20 Lieblings-MCs, weil ich andere Maßstäbe angelegt hätte. Für mich wäre jemand wie Dendemann ganz weit vorne dabei gewesen, einfach wegen der ganz wenigen Momente, in denen wirklich etwas Neues passiert ist. Ein Stück wie „Ich so, er so“, das hat er sich nirgendwo abgeguckt. Wenn mich ein Amerikaner nach innovativem Rap aus Deutschland fragen würde, würde ich ihm so etwas vorspielen. „Intro“:

Auf dem Album befindet sich ein Remake eines Wolfgang Petri-Songs. Hat dich das noch in irgendeiner Form überrascht? Nein, das überrascht mich gar nicht. Denn Leute mit einem solchen Hintergrund, bei denen geht es häufig voll auf die Zwölf, aber oft in Kombination mit einem pathetischen Moment, der oft mit einer gewissen Heimatverbundenheit einhergeht, wie auf diesem „Ruhrgebiet“-Stück. Dieses Gefühl finde ich ziemlich typisch. Mich hat eher erstaunt, dass bei all dem asozialen Getue vollkommen klar ist, dass die Typen ganz helle sind. Das ist nicht dumpf. Da schleichen sich hin und wieder immer noch ein paar Zeilen ein, die dieser Aso-Schiene allein nicht gerecht werden. Das ist zwar sehr subtil, aber es ist drin. Und dann finde ich das auch relevant.


Rohdiamanten - "Schlechter als erwartet"

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Illustration: Julia Schubert

War das Album tatsächlich schlechter als erwartet oder doch besser als gedacht? Es war auf keinen Fall schlechter als erwartet. Ich habe an vielen Stellen schmunzeln müssen und teile den Humor der Jungs. Das ist handwerklich gut gemacht, außerdem sind die von ihrem Hintergrund wahrscheinlich noch am ehesten an mir dran. Wenn ich mich mit denen an einen Tisch setzen würde, würden wir uns wahrscheinlich ganz gut verstehen. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass es ihnen weniger darum geht, was man sagt und wie man es produziert, sondern aus welchem Gefühl heraus man es macht. Allerdings kam es mir so vor, als sei dieses Terrain der Gefühle bereits abgesteckt, sodass sich die Leute da auch nicht herausbewegen. Die Platte ist sehr defensiv. Sie heißt schon „schlechter als erwartet“, und dann gibt es auch noch solche Tracks wie „Mir egal“, nach dem Motto: Alles im Arsch, ich komm nicht aus dem Bett raus, dreh mir erstmal einen Spliff, habe aber den Humor und Idealismus nicht verloren, denn ich mache das ja noch. Daran kann ich mich auch noch sehr gut erinnern. Aber man sollte vielleicht mal andere Türen öffnen und nach anderen Gefühlen Ausschau halten. „Mir egal“:

Hättest du als Rapper auch noch mal Lust, eine solche Tür zu finden und zu öffnen? Es würde auf jeden Fall eine Menge Arbeit erfordern, sich da noch mal durchzufressen. Wahrscheinlich brauche ich noch ein paar Jahre, damit ich wieder Lust dazu bekomme. Aber wo ich jetzt draußen bin, merke ich wieder, wie geil Rappen als Tätigkeit immer noch ist. Also mal sehen, was passiert. Ich will weiter Musik machen und brauche das auch. Es kann aber sein, dass ich weiterhin nur für mich unter der Dusche rappe. Ob ich damit noch mal rauskommen werde, das weiß ich noch nicht. Denn wenn ich das täte, müsste etwas passieren, an das ich wirklich glaube. Unter der Dusche darf ich mich gerne wiederholen, aber in der Öffentlichkeit würde ich das nicht wollen. Auf dem Stück „Ich mach das für dich“ wird Retrogott von Huss & Hodn gefeaturet, auf die sich fast alle einigen können. Der Song ist auch wirklich gut, eine tolle Idee. Ich komme vielleicht auch zu negativ rüber – die Platte macht schon Spaß. Doch die Frage ist ja immer: Was bringt mich dazu rauszugehen, in den Laden zu laufen und zu sagen: Gib mir dieses Album, denn ich muss es haben! Dieser Effekt hat sich bei mir leider nicht eingestellt. Die Alltime-Lieblingsplatten von Textor auf der nächsten Seite!Y


Und hier die Musik, die Textor derzeit am liebsten hört: In letzter Zeit habe ich viele alte Blues-Geschichten gehört. Blind Willie McTell zum Beispiel, bei dem diese ganzen Klischees, die man heute mit Blues verbindet, noch nicht drin sind. Das ist unglaublich faszinierend, weil es so ehrlich ist. Der kommt aus einer Zeit und aus Umständen, die ich nicht kenne, und die ich auch nicht nachvollziehen kann. Aber der Tonfall und die Art und Weise wie gespielt wird, dieses Unverkünstelte, diese unverstellt grundlegende Information berührt mich tatsächlich am Kern. Das ist quasi die Definition von Hardcore. Da ist nichts mehr drumherum: Kein Instrumentarium, kein Stil, keine Zeit. Wenn du noch weniger machen würdest, wäre es totenstill. Und diesen Moment zu erwischen, nur das Allernotwendigste zu machen, das hat mich ungemein fasziniert. Deshalb habe ich mich von den 60er/70er-Jahren Singer/Songwriter-Geschichten auch immer weiter nach hinten gearbeitet mit den Referenzen, die diese Leute angeben. Textors Alltime-Album-Top-Five: No Means No - "Wrong" Parallel zu meiner Rap-Sozialisation habe ich mich in die ganzen Hardcore-Sachen reingearbeitet. „Wrong“ ist ein Wahnsinns-Album. Eric B. & Rakim - "Paid In Full" Darüber haben wir ja bereits gesprochen. Ganz groß. Billie Holiday – Lebenswerk Abgesehen davon, dass Billie Holiday keine regulären Alben veröffentlicht hat, würde es mir auch sehr schwerfallen, hier etwas Spezielles herauszugreifen. Talk Talk – "Laughing Stock" Die Platte ist so weit weg von allem. Man kann sich kaum noch an die letzten zehn Sekunden erinnern und wie man von einem Motiv ins nächste gekommen ist, aber dennoch bleibt das Ganze zu jeder Zeit vollkommen schlüssig. Dieses Album ist wirklich großartig. Souled American – "Notes Campfire" Für das Langsame und die Dekonstruktion der Dinge.

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