12. Februar 2004

jetzt.
daniel-erk

jetzt.de Hirntoter Küblböck Suchmaschinen sind äußerst nützliche Einrichtungen bei der Arbeit mit dem Netz. Einziges Problem dabei ist, dass man oft hunderttausende Treffer für seine Anfrage bekommt. Dann muss man seine Anfrage präzisieren, bis man die Ergebnisse bekommt, die man wirklich sucht. Dass Suchmaschinen – und allen voran der FC Bayern München von ihnen, Google – aber nicht nur nützlich, sondern auch für allerlei Schabernack zu haben sind, zeigt sich beim Gogglewhack. Googlewhack ist ein Spiel mit der bzw. gegen die Suchmaschine Google. Ziel ist es, zwei Suchbegriffe so zu kombinieren, dass exakt ein Suchergebnis angezeigt wird. Sonderzeichen sind nicht erlaubt. Das scheint so viel Spaß zu machen, dass manche Googlewhacker über vierzig solcher Suchbegriffskombinationen am Tag auf der Googlewhack-Website eintragen lassen. Zum Beispiel: „feinste Satansbräute“, „mottobezogenes Poesiealbum“ oder „nestbeschmutzender Goebbels“. Dass die Wortkombination „hirntoter Küblböck“ bei google.de ebenfalls nur ein Suchergebnis liefert, sollte allerdings nur eine Frage der Zeit sein.