30 Jahre Krieg der Sterne: Luke, ich bin dein Schoko-Vader

Es dauerte nur wenige Tage, schon standen die Menschen in Schlangen vor den Kinos, um eine Geschichte zu sehen, aus einer Galaxie, weit, weit entfernt – heute, genau 30 Jahre später, ist diese Galaxie so bekannt wie nur wenige Fantasie-Welten: Am 25.
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Es dauerte nur wenige Tage, schon standen die Menschen in Schlangen vor den Kinos, um eine Geschichte zu sehen, aus einer Galaxie, weit, weit entfernt – heute, genau 30 Jahre später, ist diese Galaxie so bekannt wie nur wenige Fantasie-Welten: Am 25. Mai 1977 kam „Star Wars“ in die Kinos, heute verbirgt sich hinter Krieg der Sterne ein ganzes Universum, bis ins kleinste Detail bestückt von Merchandising und Fans zugleich – von Blaupausen der Waffen von Stormtroopern bis hin zum Platz, den Darth Vader auf der Liste der größten Filmbösewichte aller Zeiten einnimmt: Er steht auf Platz drei (hinter Hannibal Lecter aus „Schweigen der Lämmer“ und Norman Bates aus „Psycho“).

Auch ein Dark Lord der Sith muss mal! Foto: dpa Pünktlich zum 30. Geburtstag von Krieg der Sterne gibt es jetzt einen Wettbewerb um den besten Fan-Film, der auf dem Star Wars-Universum beruht. Mit dabei: das Bewerbungsgespräch von Kopfgeldjäger Bobba Fett bei Darth Vader beispielsweise und natürlich die große Serie „Chad Vader – Day Shift Manager“, die den Schurken der Schurken in seinem wahren Leben als Supermarkt-Manager zeigt:

Die wahren Fans haben Star Wars zum Jubiläum aber in ganz ungeahnte Bereiche vorangetrieben – Süßigkeiten beispielsweise: So gibt es den berühmtem Todesstern des Imperiums inzwischen auch als Schokoladenkuchen und eine der einschneidenden Szenen der Star Wars-Filme, die Präsentation Han Solos als in Carbonit gefrorene Statue seiner selbst, kann man jetzt am heimischen Herd nachspielen und den Helden getreu genauer Handlungsanweisungen ebenfalls in Schokolade gießen.

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