Allerlei Eselei

Wer zu lange Ohren hat, braucht eine Imagekampagne.
aarni-kuoppamaeki
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Illustration: Julia Schubert

Wer zu lange Ohren hat, braucht eine Imagekampagne. Zum Beispiel der Esel. Eseln als Verb bedeutet Raubkopieren. Wenn jemand unvernünftig ist, ist er ein „alter Esel“. Was er tut, ist eine Eselei. Alles ziemlich unfaire Vergleiche. Deshalb setzt sich die Interessengemeinschaft für Esel- und Mulifreunde für den grauen Equus asinus und seine Verwandten ein. Auf ihrer Homepage machst du dich nicht nur über Eselrassen schlau. Du kannst auch den Eselchor dirigieren oder eine günstige Haftpflichtversicherung für deinen Esel abschließen. Nix wie hin also.

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