Byebye, Bush! 20 Gründe, warum wir Dabbeljuh vermissen werden

George W. Bush verabschiedet sich von Europa und wir uns von ihm. Viel Gutes kann man nicht über ihn sagen. Trotzdem haben wir 20 Gründe gefunden, warum wir ihn vermissen werden.
xifan-yang

1. Wie es aussieht, zieht bald ein intellektuell-elitärer Whimp ins Weiße Haus. Wir weinen einem echten Kerl nach:

2. So schnell wird es kein geeignetes Hassobjekt mehr geben, auf das sich Menschen auf der ganzen Welt einigen können. 3. Weil Michael Moore mit Obama als Präsident dann ein Buch namens „Stupid Black Men“ schreibt. 4. Weil wir immer noch nicht wissen, was der komische Kasten war, der ihm angeblich seine Reden einflüsterte. 5. Weil Hugo Chavez bald niemanden mehr hat, den er als „Teufel höchst persönlich“ bezeichnen kann. 6. Die Kunst wird schlechter. So schöne Briefmarken, Poster, und Buttons des Protests wird es in Zukunft nicht mehr geben. 7. Springsteen und andere haben niemanden mehr, gegen den sie anrocken können. 8. Er hat indirekt dafür gesorgt, dass die Dixie Chicks zu Recht aus dem Programm der amerikanischen Radiosender verbannt wurden. 9. Mit Bush geht auch die perfekteste Ehefrau aller Zeiten, Laura. 10. Mit Bush geht auch Will Ferrell:


11. Keine als politische Gipfeltreffen getarnte Wildschwein-Barbecues mehr auf seiner Ranch in Texas:

12. Solche Schlagzeilen werden uns fehlen: "Minderjährige Töchter des US-Präsidenten betrunken festgenommen" 13. Papa war selbst auch ein bisschen Rock'n'Roll: Bushs Vergangenheit mit Alkohol und Drogen in Verbindung mit Autofahren und Polizei. 14. Er erleichterte uns, uns auf der Weltkarte politisch zurechtzufinden, indem er alles griffig zu benennen verstand, zum Beispiel als "Axis of Evil" oder "Old Europe". 15. Immerhin hat George W. Bush die bei Politikern extrem seltene Gabe der Selbstironie:

16. George W. Bush hat nicht nur die USA, sondern auch Google regiert - als erbärmlicher Versager. 17. Weder Obama noch McCain werden ihrem Hund einen lebenden Fisch zum Spielen geben. 18. Er sprach das aus, was wir bisher nur ahnen konnten: "Reden führt zu unklaren, undeutlichen Dingen. " und "Die große Mehrzahl unserer Importe kommt von außerhalb des Landes." 19. Er erinnerte uns an unsere nahen Verwandten:

20. Niemand macht mehr „German Pretzl“ bekannt.

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