Dienstag, 9.3.2004

Bild: RTL2 Der längste Tag meines Lebens Wenn es eine Serie im vergangenen Jahr gab, die viele von uns vor die Fernseher geschweißt hat und unseren Lebensrhythmus einer Fernsehzeitschrift unterworfen hat, dann war es "24", die Echtzeit-Splitscreen-Hochspannungs-Serie mit Kiefer Sutherland als Anti-Terror-Agent, der um seine Familie und gegen böse Attentäter kämpft.
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Illustration: Julia Schubert

Bild: RTL2 Der längste Tag meines Lebens Wenn es eine Serie im vergangenen Jahr gab, die viele von uns vor die Fernseher geschweißt hat und unseren Lebensrhythmus einer Fernsehzeitschrift unterworfen hat, dann war es "24", die Echtzeit-Splitscreen-Hochspannungs-Serie mit Kiefer Sutherland als Anti-Terror-Agent, der um seine Familie und gegen böse Attentäter kämpft. Heute beginnt RTL2 um 20:15 mit der Ausstrahlung der zweiten Staffel, diesmal jedoch nicht im Dauerfeuer wie im letzten Herbst, sondern mit einer Doppelfolge pro Woche. Für gewöhnlich gut unterrichtete Couch Potatoes aus dem englischsprachigen Raum haben uns bereits gesteckt, dass die zweite Staffel die erste an Spannung und Drama noch in den Schatten stellt: David Palmer ist mittlerweile tatsächlich der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten geworden und bittet seinen alten Kumpel Jack Bauer (Kiefer Sutherland) um Hilfe, als Terroristen einen nuklearen Sprengsatz in Los Angeles verstecken. Jacks Pech ist unser Glück: Nur die ebenso teuflische wie teuflisch gut aussehende Nina Myers kann ihn zu der Bombe führen. PS: Die dritte Staffel, die in den USA bereits gelaufen ist, soll im Gegensatz zu den ersten beiden bodenlos schlecht sein. Deshalb: Schnell noch die guten Folgen anschauen, bevor alles wieder vorbei ist und die Fernsehzeitschriften wieder ihre Macht über uns verlieren.

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