No No Angels

Ungewöhnlich besorgt um den Gesundheitszustand und das Wohlergehen von leicht brennbarem Popstarmaterial zeigte sich gestern die Bild am Sonntag.
art-bechstein

Ungewöhnlich besorgt um den Gesundheitszustand und das Wohlergehen von leicht brennbarem Popstarmaterial zeigte sich gestern die Bild am Sonntag. „Geist und Körper haben gestreikt“ erzählten dort die No Angels und gaben bekannt, dass sie sich aufgrund von zu großem Stress und gesundheitlichen Belastungen trennen werden. Aber was bedeutet das für uns enttäuschte Fans, die wir verwirrt und haltlos in der leeren „The Dome“-Halle umherirren? Vermutlich ein gigantisch aufgeblasenes Abschiedsbrimborium, danach diverse Solo-Alben (auch eines vom bereits ausgestiegenen Angel Jessica) und wenn gar nichts mehr geht, vier „Lebensbeichten“ in Form von Autobiographien. Herrlich. Aber es gibt einen Silberstreif des Trostes am Horizont für alle Freunde sauber durchgecasteter Girlgroups: Denn die Anzeichen für eine Reunion der Spice Girls im nächsten Jahr verdichten sich: Gerade verhandelt Gerüchten zufolge Mel B in L.A. mit dem Ex-Manager der Spice Girls (und Erfinder des Superstar-TV-Konzepts) Simon Fuller.

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