Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben

Noch mehr Zufall

Teile diesen Beitrag mit Anderen:

Illustration: dirk-schmidt Der Durchschnittskunde gibt laut amerikanischen Marktforschern ca. 180 Dollar für iPod-Zubehör aus. Taschen, Adapter, Stecker, Hüllen, Kopfhörer, Akkus, Bänder usw. Aber ihr könnt auch Geld sparen und selbst basteln. Tipps rund um den Shuffle - das Zufallsgerät von Apple, von dessen Launen max-scharnigg auf der aktuellen jetzt.de-Seite geschrieben hat. Noch mehr Zufälle Warum der iPod shuffle? Die Zufallswiedergabe gibt es schon solange, wie es CDs gibt, und natürlich auch auf fast allen anderen MP3-Playern, die oft auch günstiger sind als der iPod. Wer die Überraschung liebt, kann auch einen herkömmlichen Musikplayer mit Display in einen Shuffle verwandeln - wie man hier sieht. Hol alles raus! Hast du schon als Kind alle Spielsachen nach wenigen Stunden nicht einfach in die Ecke geworfen, sondern sie vorher auch noch zerlegt? Damit es kein teurer Spaß wird, hier die Anleitung, wie du den iPod shuffle anschließend wieder zusammenbauen kannst. Nieder mit dem Kabelsalat Bevor der Musikgenuss beginnt, muss man erst die schicken weißen Kabel auseinanderfummeln. Oder du baust den Shuffle einfach in die Kopfhörer oder gleich in die Mütze ein. iPod als Festplattenersatz Im Shuffle steckt ein ganz normaler USB-Speicherstick. Nimmt man vier davon, kann man eine virtuelle, 4GB große Festplatte daraus machen. Ist allerdings nicht die billigste Methode. iPod ohne iTunes Wenn gerade kein iTunes zur Hand ist, helfen diese kostenlosen Programme, die Musik auf den iPod zu bekommen. Auch hilfreich, wenn man den Player an verschiedenen Computern füllen möchte. Für Mac/Linux und Windows. Noch nicht genug? Bei Shufflehacks werden mehr Ideen gesammelt, den iPod aufzumotzen. Es gibt auch noch weitere, etwas ernsthaftere Anwendungen für Apples Kleinsten: Zur Auswahl in der New Yorker Bibliothek unter anderem: Dean Koontz's „Frankenstein“, „The Broker“ von John Grisham und Donald Trump „Think Like A Billionaire“. Im Musée d'Orsay in Paris gibt es Audioguides auf iPods zu leihen.

  • teilen
  • schließen