Online Geld verdienen: Goldgrube Internet ganz bequem

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Für Streber - Wissenschaftliche Hilfskraft am Heim-PC: Kannst du eine elliptische Galaxie von einer Spiralgalaxie unterscheiden? Wolltest du schon immer wissen, wie ein Staubkorn im Detail aussieht? Dann bist du richtig bei stardust@home, einem NASA-Projekt, das sich der Klassifizierung von Galaxien widmet. Die Forscher suchen Internet-Nutzer, die sie bei dieser Arbeit unterstützen. Schließlich geht es um rund eine Million Galaxien, und Computer sind im Muster-Erkennen nicht annähernd so gut wie das menschliche Auge. Für Astronomie-Fans mit Hang zur Wissenschaft also der ideale Zeitvertreib, wenn auch ehrenamtlich.

Für Kleinunternehmer - Partnerprogramme: Wer seine Augen schonen möchte und eine eigene Homepage hat, kann sich an so genannten Partnerprogrammen beteiligen – ohne zusätzliche Kosten. Dabei setzt man Links auf Unternehmen wie amazon.de oder verweist auf bestimmte Produkte. Klickt ein Besucher der Homepage den amazon-Link an und kauft etwas, bekommt der Anbieter der Homepage Provision – im Durchschnitt ca. 9 Euro im Monat. Für Faulpelze - Surfbar: Eine der leichtesten Varianten ist, sich mit der Surfbar eines bestimmten Anbieters im Internet zu tummeln. Reich wird man nicht: Pro gesurfte Stunde verdient man etwa 3 Cent– aber bei so manchem Internet-Junkie könnte sich so eine Surfbar sicher lohnen. Für Faulpelze 2 - Paid mails: Fürs Lesen von E-Mails bezahlt werden – das klingt erstmal ziemlich seltsam. Trotzdem gibt es Unternehmen, die dafür zahlen, dass man in einer E-Mail auf einen Bestätigungs-Button klickt. Manche Anbieter vergeben Punkte nach einem Belohnungssystem, andere rechnen direkt in Cent-Beträgen ab – ca. 3 Cent pro gelesene Mail sind drin. Wirbt man weitere Kunden, erhält man 1 Cent für deren gelesene Mails – sogar auf Lebenszeit. Für Opportunisten - bezahlte Meinung: Etwas mehr Engagement verlangen Seiten wie yopi.de. Dort darf jeder, der will, seine Meinung zu Produkten oder Dienstleistungen kundtun. Etwas fragwürdig erscheint allerdings das Verhältnis zu Objektivität: Äußert man eine eigene Meinung, bekommt man dafür 0,5 Cent. Bewertet man ein Produkt hingegen als „sehr nützlich“, winken 3 Cent. Ausgezahlt wird ab einem Guthaben von 15 Euro. Für Karrieristen - Adsense: Adsense bezeichnet Werbung auf der eigenen Homepage: Dabei werden Anzeigen bereit gestellt, die zum Inhalt der Homepage passen. Google ist der bekannteste Anbieter dieser Form von Werbung. Der Verdienst hängt von der Anzahl der Klicks auf die Anzeige ab – wer viele Interessenten hat, kann um die 70 Euro pro Monat zusätzlich kassieren. Bild: dpa

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