Rot für Zidane, Rotwein für Anne - die Welt abseits des Endspiels

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Die ganze Welt blickt nach Berlin. Während Italien und Frankreich im Endspiel der achtzehnten Fußball-Weltmeisterschaft gegeneinander antreten, beobachtet unser Autor matthias-eberl, was keiner sieht während eines WM-Finals. Er hat die kleinen Geschichten und Begebenheiten aufgeschrieben und aufgenommen, die sich am Abend des 9. Juli 2006 auf dem Thierschplatz im Münchner Stadtteil Lehel abspielten. Wer spazierte über den Platz, als Henry verletzt am Boden lag? Was passierte, als Italien den Ausgleich erzielte? Gab es eine Reaktion, als Zidane vom Platz gestellt wurde?

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Bei den Fotografen, in den Fernsehstadionen und Zeitungsredaktionen auf der ganzen Welt herrschte Aufregung, als Fabio Grosso um 22.45 Uhr am Sonntag abend den letzten Elfmeter verwandelte: Italien ist Weltmeister 2006.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Am Thierschplatz in München hält in diesem Moment eine Straßenbahn. Henriette steigt ein. Warum konnte sie das Elfmeterschießen nicht sehen? Was macht DJ Juicy während des Finals im Tonstudio? Und warum hört Johanna den Jubel nur? Hier kannst du die Multimedia-Reportage vom Abend des 9. Juli 2006 starten: das Finale auf dem Thierschplatz. Die jetzt.de-Zeitungsseite in der Süddeutschen Zeitung erscheint in dieser Woche erst am Donnerstag.

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