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Dass sich Paul McCartney eher Richtung Trottel entwickelt, hatte man seit den Wings vermutet. Die finale Bestätigung gibt der Ex-Rockstar in Form seines mimosenhaften Beleidigtseins darüber, dass Noch-Ehefrau Heather Mills irgendwann in den Achtzigern als Nacktmädchen in einem Liebesratgeber fotografiert wurde. „Am Boden zerstört“ wäre Paul deswegen, berichten seine falschen Freunde. Dabei handelt es sich bei dem fraglichen Druckerzeugnis nicht, wie die Boulevardpresse krakeelt, um derbe Pornoliteratur sondern lediglich um ein, hüstel, anschaulich dokumentiertes Liebes-Lehrbuch, in dem Heather Mills mit einem jungen Mann für die Kamera den Lernstoff praxisnah nachstellte. +++ Eigentlich sollte McCartney doch froh darüber sein, wenn sich seine Frau im Bett so gut auskennt, sonst ginge es ihm nämlich wie Musiklegenden-Kollege Bill Wyman von den Rolling Stones. Der musste mit gezählten 1000 Frauen im Bett sein Glück versuchen, bis er zufrieden war. Eine schöne Strecke, allerdings ist Wyman damit noch weit entfernt von der Spitze der Superstecher, wie sie die Schweizer Zeitung „20 Minuten“ vermeldet. Die Body-Count-Hitparade führt ein No-Name an und zwar ein Hotelportier namens Umberto Billo, der mit 8000 Frauen Sex hatte und deshalb manchmal sogar zu schwach zum Koffertragen war, wie sein Chef zu Protokoll gab. Mit deutlichem Abstand folgen Hollywood-Typ Charlie Sheen (5000) und Gene Simmons von Kiss (4800). Leider gibt es keine Sexcharts von Frauen, diese wären vermutlich nicht nur interessanter, sondern auch glaubwürdiger. +++ Glaubwürdig eifersüchtig gebärdet sich dagegen die so genannte Demi Moore, seit sie in den Drehbüchern ihres Verknutschten Ashton Kutcher geschnüffelt hat. Dort war zu lesen, dass Kutcher mit der nicht unschmucken Piper Perabo eine Sexszene zu spielen hatte. Als es soweit war, begleitete Moore ihren Freund ans Set und kaufte sich zwei Argusaugen zum Beobachten. Bei der armen Piper Perabo sorgte dieser Umstand für deutliche atmospährische Abkühlung. Moore habe sie die ganze Zeit angestarrt, saget Perabo und war froh, als die Filmerotik ein Ende hatte und die biestige Demi ihr Schulbübchen wieder nach Hause ins heimische Bett verbrachte. Ja, so schnell kann die Traumfabrik zur Albtraumfabrik werden... +++ Weg von den schillernden Torheiten der Stars, hinein in die ungeschminkte Wirklichkeit aufgeschürfter Knie. Die sind die häufigste Verletzung, die britische Männer beim Sex erleiden, wie eine medizinische Umfrage offenbarte. Auf den Plätzen der tragischen Statistik folgen gezerrte Rücken und verstauchte Knöchel und zum Glück erst auf Platz Nummer zehn auch gebrochene Knochen. Wie die aufgeschürften Knie zu vermeiden sind, ist übrigens im sehr hübsch bebilderten Liebesratgeber von Heather Mills zu sehen. +++ Eher in Richtung Charlie Sheen geht dafür die Ausstellung „100 000 Jahre Sex“, die gerade im Tiroler Quotenstädtchen Innsbruck zu sehen ist. Die Frage, wer den Sex vor 100 000 Jahren gegründet hat oder zumindest die Idee dazu hatte, konnte leider bis zum Ausstellungsbeginn nicht mehr beantwortet werden. Stattdessen muss sich der liberale Besucher mit üppigen Venus-Statuetten aus der Frühzeit und Miniröcken an Moorleichen begnügen, die auch von Demi Moore äußerst skeptisch beäugt werden. +++ Und was macht Deutschland? Deutschland spielt Fußball-WM und zerbricht sich in gigantischen Volksabstimmungen den Kopf über die Universalfrage: Dürfen Fußballer während der WM Sex haben? Ja, sagen 62 Prozent, Nein, sagen 24 Prozent und der Rest versucht wie Charlie Sheen zu werden oder wenigstens bei den Wings einzusteigen. Bild: AFP

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