Tränen in St. Petersburg: Das J8-Gipfel Blog

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Svenja berichtet vom elften und letzten Tag: "Heute ist unser letzter Tag in St. Petersburg. Abschiedsstimmung liegt in der Luft, Adressen werden ausgetauscht und ein paar Tränen fließen. Wir haben über die vergangenen Tage gesprochen und überlegt, was man beim nächsten J8-Gipfel besser machen kann: Beim nächsten Mal sollten auch Kinder aus Nicht-G8-Ländern direkt am J8-Gipfel teilnehmen können. Außerdem hätten wir gerne mehr Freizeit.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Nachmittags machten wir eine Bootsfahrt auf den Kanälen. St. Petersburg wird auch das „Venedig des Nordens“ genannt, wie Nikolai, unser Betreuer, erzählte. Leider war es viel kälter als in Italien, aber wir wurden alle mit heißem Tee versorgt. Abends fand die offizielle „Closing Ceremony“ statt. Jedem Teilnehmer wurden eine Urkunde und das von uns erarbeitete Communiqué überreicht. Beim großen Abschiedsfest im Park des Katarinenpalasts hat die russische Delegation uns symbolisch einen Stab überreicht, denn nächstes Jahr finden der G8- und auch der J8-Gipfel bei uns in Deutschland statt. Auf dem J8-Gipfel in St. Petersburg hatten wir die aufregendsten Tage unseres Lebens. Wir haben viel gelernt und internationale Freundschaften geknüpft. Hoffentlich wird der Gipfel im nächsten Jahr mindestens genauso erfolgreich!"

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Das J8-Gipfel-Blog auf jetzt.de: Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4. Ein Interview mit dem deutschen Wirtschaftsminister bei der G8-Gipfel-Simulation gibt es hier. Fotos: UNICEF/Katharina Junge

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