Wo ist Kim?

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Ein Mal Tokio Hotel sehen ist besser als hundert Mal Tokio Hotel hören, lautet ein koreanisches Sprichwort.  


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Illustration: Julia Schubert

Das neue iPhone lässt sich in Nordkorea nicht auftreiben. Auch der Diktator musste in die Warteschlange.  


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Illustration: Julia Schubert

Helmut Kohl kennt sich aus mit geteilten Staaten. Kim Jong Un wollte sich weiterbilden bei der Vorstellung von Kohls neuem Buch „Vom Mauerfall zur Wiedervereinigung. Meine Erinnerungen“. In den Buchhandlungen in Pjöngjang läuft dieses Thema aber noch unter Science-Fiction.    


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Illustration: Julia Schubert

Nach fünf Maß bettet sich auch der stärkste Mann auf den Kotzhügel. Papis Cognac-Sammlung haut nicht so rein.  


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Illustration: Julia Schubert

Kim Jong Un sieht nicht gerade aus wie ein Dauerläufer aus Kenia. Aber beim Berlin-Marathon bewies er Willenskraft und schwitzte das Wiesnbier wieder raus.


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Illustration: Julia Schubert

Der schwarze Stein von Mekka wird von den Gläubigen mit Küssen und Berührungen verehrt. Könnte man für Kim-Statuen daheim auch einführen.


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Fußball wäre genau Kims Ding, wären da nicht diese lauten Fans! Zum Glück haben die Behörden beim Geisterspiel des FC Bayern gegen Moskau eine Ausnahme gemacht und wenigstens den Diktator reingelassen.  

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Illustration: Julia Schubert

„Schrei vor Glück oder schick´s zurück“? Im Falle dieses Bilds vom Börsengang von Zalando besser Deckel wieder drauf!

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Illustration: Julia Schubert

Viele Staaten würden Kim gerne auf den Mond schießen. Er war jetzt schon mal ganz nah dran. Von der ISS aus hat er sich die Erde von oben angeschaut.


Text: jetzt-redaktion - Fotos: dpa, afp, getty, rtr

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