Zusammenfassung des jetzt.de-Chats vom 16.02.2007

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fordert dass Gruppentexte auch in der normalen Textanzeige auftauchen, so sie in öffentlichen Gruppen gepostet wurden. Außerdem einen speziellen Abo-Button für Clubs. Sie plädiert außerdem für Bewerbungstexte für Gruppen. Kann man, wenn man will aber im Prinzip jetzt schon so handhaben. Schließlich empfiehlt sie uns noch, die beliebtesten Clubs auch auf den entsprechenden Ressortseiten anzeigen zu lassen. Ja, gute Idee finde ich. Viel diskutiert wurde, wie man nun mit verlassenen Gruppen umgeht. Es gab verschiedene Vorschläge: - Es können sich andere ihrer bemächtigen. Nachteil dann aber: Die liegen gebliebenen Clubs machen alles voll mit sich, was nicht zur Übersichtlichkeit beiträgt. - Automatische Löschung nach bestimmter Zeit der Untätigkeit (, ) - Gründer können ihre Gruppen löschen Eine andere Frage die im Bezug auf Gruppen auftaucht ist, wie man die Verwaltung handhaben soll. Eine Idee, die anbringt ist, dass man Abstimmungen veranstaltet. Die Idee war uns auch schon gekommen, hat aber auch ein paar Probleme. Z.B. Ab wann gilt eine Abstimmung als gewonnen, müssen alle Mitglieder abstimmen und wenn nein, wie viele dann – oder macht man es mit einem gewissen Zeitlauf zur Stimmabgabe. Alternative Möglichkeit: Randalierer rausschmeißen erledigt die Redaktion auf Anfrage. Ansonsten muss man mit unliebsamen Mitgliedern leben oder sie so lange nerven bis sie freiwillig gehen. Schließlich sind wir liberal und mögen keine Willkürherrschaft. fordert außerdem eine Möglichkeit ein, Rundmails an Gruppenmitglieder versenden zu können. Das erscheint mir logisch. Ebenfalls von ihm stammt die Idee, Textempfehlungen mit Kommentaren versehen zu können.ö ("Dieser Text hat mir gefallen, weil...") hat noch eine schicke Idee für's gemütliche Schmökern: Einen „weiter“-Knopf um innerhalb eines Labels Texte blättern zu können ohne auf die Übersichtsseite zurück zu müssen. Bis wir das machen empfehle ich, Tabs zu benutzen, z.B. bei Firefox. Das erfüllt vorerst auch seinen Zweck. erinnert uns an eine alte Forderung: Man soll sehen können wie oft man abonniert und gelesen wurde.

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