Redaktionstipps ohne Ich und Du

...Martins Kuh. Was ich im Kosmos heute gerne gelesen habe.
sebastian-mraczny

macht alles richtig: Guter Spruch, Fotos und Tiere. ++++++++++++++++++++++++++ Keine Ahnung, wieso, aber man Wochenende ist es immer besonders schlimm mit dem Liebesgedöns. Also mal kurz ein Hinweis. Texte, die mit „ICH“ oder „Du“ beginnen möchte man schon gar nicht mehr weiterlesen. Zu autistisch – wen interessiert es denn, was „Ich“ gerade so über „Du“ denkt, außer „Ich“? Wenn es dann noch hingeworfene Sätze sind, jedesmal mit einer neuen Zeile begonnen, ohne richtige Syntax, dann ist es sofort aus. Meist geht es dann noch um verlorene Liebe oder ähnliches. Im Prinzip kein schlechtes Thema, aber wenn „Ich“ an „Du“ schreibt, möchte man sich lieber raushalten. zeigt dagegen wie man’s macht: In ist „ich“ nur ein Erzähler, und die Emotionen sind in der Geschichte, nicht im Autor, so dass man sie als Leser aufnehmen kann. Außerdem kapiert man, worum’s überhaupt geht. Das ist auch ein großer Vorteil. ++++++++++++++++++++++++++ Buhu. Warum müssen die Sonntagstexte immer so traurig sein? Schlimm. Da gibt’s einen über eine , naja wer’s mag. Aber zum Schluss lieber noch was witziges: sammelt Bitte neue dazu beisteuern! ++++++++++++++++++++++++++ So, jetzt langt’s. Die Trauerarbeit leistet dann die

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