Die Dirty Pretty Things singen nicht über Pete Doherty und Panic! At The Disco trösten Emo-Amis

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Dirty Pretty Things – Waterloo To Anywhere (Mercury) Die Menge der zu sichtenden CDs nahm diese Woche derart uferlose Formen an, dass die Kollegen mich mit mitleidigen Blicken bedachten, als ich dreimal mit der Sackkarre zwischen Regal und CD-Player hin und herfahren musste. Bald regiert Goleo, Nationalhymne und brasilianische Samba-Folklore, da will niemand mehr seine CD in den Laden stellen. Deshalb rasch den Seemannsköpper ins Release-Inferno gemacht, schnell zur Sache kommen und sich statt Nebensächlichkeiten wie Musik aufs Wesentliche konzentrieren: Bandnamen, Covergestaltung und wie leicht sich das Booklet aus dem Plastiktray rausfingern lässt. Bei den Dirty Pretty Things geht das nämlich so gut wie gar nicht. Über Ex-Libertine Pete Doherty kann man ja beinahe jede Woche nachlesen, mit welchem Richter er wieder wie viele Lines auf Kate Moss’ Hintern weggezogen hat. Sein alter Bandkollege und Kongenius Carl Barat verhielt sich bei alldem bewundernswert still. Jetzt kommt das Debütalbum der Dirty Pretty Things und im Grunde ist es so, wie man es sich erwarten konnte: Weniger bollerig, grölend und abgewrackt als Petes

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert
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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

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