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Klatsch, Tratsch und ein paar Schlager

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Britney bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Autofahren und dabei gelegentlich anderen Menschen die Füße platt quetschen Was gehtn, Britney? Wie immer muss alles mit Britney anfangen, denn Britney Spears ist das, was Adam mal ganz früher war. Mit ihr fängt alles an, mit ihr hört alles auf. Denn sie ist gerade die wichtigste Quelle für all die schmierigen Anhängsel der Entertainment-Industrie, die sich von den Abfällen ernähren. Britney hat es gerade nicht leicht in ihrem Leben. Geht man nach den aktuellen Gerüchten der letzten paar Tage, ist sie nicht nur durch ihren vom Gericht verordneten Drogen-Test durchgefallen (sie wurde positiv auf Amphetamine getestet), was wiederum die ohnehin schon mager gestreuten Besuchsrechte für ihre zwei Kinder weiter einschränken dürfte. Des weiteren wurde sie von Paparazzi dabei gefilmt, wie sie bei roter Ampel, SMS schreibend illegal links abbog. Mit ihren Kindern und einer vom Gericht zugeteilten Betreuerin im Auto. Was wiederum zur Folge hatte, dass ihr am vergangenen Freitag per Gericht untersagt wurde, weiter ihre Kinder im Auto zu chauffieren. Und a propos Autofahrende Britney: man sollte ihr im Moment nicht zu nahe kommen. Innerhalb von drei Monaten ist sie drei Menschen über den Fuß gefahren - und das muss man erst einmal hinbekommen. Ach so, übrigens: wer sich das MTV-Video-Music-Awards-Debakel angesehen hat, kann hier mal schauen, wie die Choreographie eigentlich hätte laufen sollen… Die Dame, die da tanzt, war ihr Licht-Double:

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Jonathan, was guckst du so verdruckst? Rhys-Meyers vor der Verhaftung Merke: Am Flughafen immer besonders artig sein Ebenfalls nicht ganz so astrein verhalten hat sich gestern der irische Schauspieler Jonathan Rhys-Meyers. Er wurde am Dubliner Flughafen festgenommen, weil er sich gleich mehrfach ungebührlich aufgeführt hat. Angeblich war er betrunken und hat Mitarbeiter einer Airline belästigt und gedemütigt und den Flughafen-Frieden gefährdet. Gegen Kaution durfte er aber auch schnell wieder gehen. Rhys-Meyers war im vergangenen Jahr auf Entzug und hat sich danach bitterlich darüber beklagt, dass er in Irland nun nichts mehr tun könne, weil man dort nämlich außer trinken nichts machen könne. Oje! Die tolle Regina Spektor ist kollabiert Niemand weiß Genaueres. Nur, dass sie letzte Woche kurz vor einem Auftritt im Ryman Auditiorium (die Kirche der Country-Musik in Nashville) zusammenbrach und schnellstens ins Krankenhaus gebracht wurde. Angeblich sollen ihre Konzerte aber so bald wie möglich nachgeholt werden. Hier kannst du sie dir anhören, anschauen und dich auf ihre Genesung freuen: Regina Spektor: „Fidelity“

Was ist denn nun los mit dem Writers-Strike in Amerika? Für Amerikaner anscheinend wichtig, aber für uns? Gerade streiken alle Drehbuchautoren in Amerika. Kann man jetzt sagen: mir doch egal, ich schau eh nur „Schmidt & Pocher“. Aber! Gemach. Ein bisschen betrifft der Streik auch uns - zumindest wenn du zu den Menschen gehörst, die gerne gute Serien anschauen. Denn wenn der Streik noch lange weiter geht, wird es auch bei uns zu empfindlichen Ausstrahlungs-Verzögerungen kommen und was sollen wir bitte ohne "Lost", "24", "Heroes", "Curb Your Enthusiasm", "Desperate Housewifes", und, und, und machen? Aus diesem Grunde erklärt uns ein freundlicher Mann mal kurz, worum es bei dem Streit eigentlich geht. Es hat etwas mit Internet und Studiobossen und Geld zu tun:

Kanye West, komm an mein Herz Kanye Wests Mutter ist letzte Woche gestorben. Während einer Schönheitsoperation hatte sie angeblich einen allergischen Schock, der zu ihrem Tod geführt hat. Kanye, der ein sehr enges Verhältnis zu seiner Mutter Dr. Donda West hatte, hat seine Tournee trotzdem weiter fortgesetzt. Am Samstag wollte er bei einem Konzert in Paris seiner Mutter mit dem Lied "Hey Mama" gedenken und ist dabei auf der Bühne zusammengebrochen. Das furchtbar traurige Video dazu kannst du dir

ansehen. Videos, die ich gerade immer, immer anschauen muss Vielleicht liegt es am Wetter, an der Kälte und daran, dass ich gerade nicht viel raus komme. Aber momentan würde ich alles darum geben, eine Dauerkarte für alle musikalischen Darbietungen im Las Vegas der späten sechziger Jahre gehabt zu haben. Vielleicht nur von mir, vielleicht von vielen ist diese Musik völlig unterschätzt. Entertainer diesen Kalibers gibt es nämlich heute so überhaupt gar nicht mehr. Bitte, überzeuge dich kurz selbst: Dusty Springfield: Son of a Preacherman

Sammy Davis Jr. - “Mr. Bojangles"

Bobby Darin – Mack The Knife

Bild1: dpa, Bild2: AP

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