Bitte jetzt: Boys do cry. Und alle anderen auch.

Votolato Der Mann hat einen Namen wie aus „Miami Vice“ und Lieder, bei denen selbst den coolsten Säuen die Tränen kommen:
daniel-erk
Default Bild

Illustration: Julia Schubert

Votolato Der Mann hat einen Namen wie aus „Miami Vice“ und Lieder, bei denen selbst den coolsten Säuen die Tränen kommen: Rocky Votolato. Der empfindsame Herr, gebürtiger Texaner, heute in Seattle ansässig, packt so viel Herz und Hoffnung, Schmerz und Angst in seine Lieder, dass man nicht arg nah am Wasser gebaut sein muss, um bei seinen Songs weich zu werden. Mix Tapes / Cellmates und Suicide Medicine vom noch aktuellen Album "Suicide Medicine" und Without Eyes Still Seing vom Vorgänger „Burning My Travels Clean“ sind nur drei von Votolatos vielen Herzburnern. Wer sich vor dem Auftakt des Weihnachtswahns noch mit einem gehörigen Maß an Pathos einzuseifen gedenkt, ist bei Votolato jedenfalls ganz richtig. Bei der Geschenksuche erst recht. Und am 28. Januar erscheint dann auch schon das neue Votolato-Album „Makers“. Speichern Unter: Hart am Klischee, nah am Wasser, aber toll

  • teilen
  • schließen