I remember when: Danger Mouse zum Download

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Gemeinsam mit Goodie-Mob-Legende Cee-loo als Gnarls Barkley in England über Wochen die Nummer 1 der Charts, bei den Gorillaz die treibende Kraft für die treibenden Sounds, bei The Rapture mit im Boot, bei Sparkelhorse die Finger im Spiel, ebenso bei Damon Albarns Soloalbum – an Brian Burton, Jahrgang ’78, ist kein Vorbeikommen beim Blick auf die erste Reihe der Popmusik. Und die Liste der Veröffentlichungen und Erfolge kennt bislang kein Ende. Und zwischenrein verschenkt Danger Mouse noch eben den Nachsatz zur letztjährigen Kollabo mit Kollege MF Doom: Auf der Danger-Doom-EP Occult Hymn sind zwei Skits und fünf Songs – und, so sehr die Lobhudelei und Danger Mouse selbst bald auch nerven mögen: alle sind sie fantastisch. Wer sich nicht die Mühe machen mag das ganze Album anzuhören und runterzuladen, dem seien mindestens Korn Dogz und der saukomische und saugeile Sofa King Remix sehr ans Herz gelegt. Und weil wir gerade dabei sind: Von Danger Mouse’ erstem Album sollte man sich weiterhin den Titeltrack Ghetto Pop Life downloaden – sowie die Fortführung der Zusammenarbeit mit Jemini aus diesem Jahr, namentlich Knuckle Sandwich 2. Dazu den gemeinsamen Remix mit MF Doom von Zero 7s Somersault und Painted by Numbers zusammen mit Murs. Und zuletzt die, zugegebenermaßen vollkommen überflüssige, Bastardversion von Suzanne Vegas Tom’s Diner, bei der „In da Club“ noch einmal zu zweifelhaften Ehren kommt. Wer weiß wie bald Danger Mouse derart überall ist, dass man ihn nicht mehr erträgt. Und wäre ja schade, wenn man dann den ganzen heißen Kram jenseits des Chartbreakers verpasst hätte. Speichern Unter: Die anderen Hits von dem Typen mit DEM Hit

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