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Pink Grease, das sind sechs Typen, die nicht unbedingt aussehen wie "echte Männer" – zu ihrem Vorteil! – und auch nicht so klingen, als würden sie sich bei einer Mass im Schritt kratzen und die Plauze streicheln. Ganz im Gegenteil, also: androgyn. Seit kurz nach 2000 machen die Herren aus Sheffield dies nun, mit zunehmendem Erfolg. Das erste und bislang einzige Album „This is for real“ war ein paar heiße Heuler an Bord, vor allem aber „Into my heart“ die hielt, was der Titel versprach. Und aber eine neue Episode im Leben von Pink Grease, auch wenn die Schublade die Selbe bleibt: Glamrock mit Elektroklimbim. Alien (in einer Demoversion) und Ordinary Girl, produziert von Arthur Baker den man eher aus einem Hiphop.Kontext kennt, sind ein kleiner Vorgeschmack. Live sind Pink Grease am 1. Dezember für einen Abend im Berliner White Trash – und im nächsten Jahr dann auf allen Kanälen, dann auch mit dem neuen Album. Speichern Unter: Mäanderne Mammutsoundmähnen