The Shins! The Shins! The Shins! Ein neues Lied von The Shins!

Es war wirklich traurig: Da spielen The Shins beim Labelabend ihrer Plattenfirma Sub Pop bei der New Yorker Popkomm-Variation, ich bin in der Stadt, die Tickets kosten 16 Dollar für The Shins, Album Leaf und viele mehr – und das Konzert ist heillos ausverkauft. Und nicht nur das: Die Schwarzmarktpreise erreichen 160 Dollar, locker. Unbezahlbar. Und traurig. Jetzt kommt Wiedergutmachung.
daniel-erk

Es gibt wirklich wenige Bands, die mir das Gefühl geben ich sei ein Take-That-Fan im Jahre 1995: Herzrasen, unsinnige Euphorie, der Glauben an ein Ende der Nacht. Eine Band, die das bislang immer geschafft hat sind The Shins (ja, auch schon vor dem Garden-State-Soundtrack). Und genauso vernahm ich also die frohe Kunde, dass nicht nur im kommenden Jahr das dritte Shins-Album „Wincing The Night Away“ erscheinen würde, sondern dass auch bereits ein erstes Lied über die Homepage ihrer Band verfügbar sei. Dann kurz ein Moment des Zögerns, der Angst: Würde das Lied halten, was die Alben „Oh, Inverted World“ und vor allem „Chutes Too Narrow“ versprochen hatten? Würden die Melodien durch meine Ohren Wärme und Liebe in mein Herz pumpen und den Winter aus meinem Denken vertreiben, wie das „Girl Inform Me“, „Saint Simon“ und „Kissing The Lipless“ getan hatten? Ganz schnell die Auflösung: Ja. Ja, Phantom Limb kann das. Ich zähle die Tage bis zum Album. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss kurz durch's Zimmer tanzen. Und mich dann zusammenreißen. Speichern Unter: Erlösung. Und Leichtigkeit. Und Liebe.

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