Dieser Artikel wurde im Auftrag und mit Unterstützung von Fujifilm verfasst.

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Foto: Fujifilm

Wann hat das eigentlich angefangen? Damals als Kind, drehte sich die Erde irgendwie langsamer. Die Eltern waren eine verlässliche Quelle der immer gleichen Erfahrungen (Räum dein Zimmer auf. Aber nur ein kleines Eis.), Meinungen hielten sich mehrere Dekaden, das Wissen über die Welt kam aus Büchern, die nach altem Papier rochen und neue Entwicklungen wurden einmal im Jahr auf den entsprechenden Messen vorgestellt.

Doch irgendwann hat das aufgehört. Wohnungen, Beziehungen, Musik, Jobs, Klamotten – alles ist unverbindlich, alles ändert sich und das permanent und immer schneller.

 

Kurz gesagt: Die einzige Konstante ist der Wandel. Hört man in letzter Zeit immer häufiger, allerdings werden diese Worte dem guten Heraklit zugeschrieben, der ca. 500 Jahre vor Christus gelebt hat und damals offensichtlich ein ähnlich turbulentes Leben führte wie wir heute. Also gehört diese konstante Veränderung wohl irgendwie dazu. Das kann man schön oder schlimm finden, einfacher ist es in jedem Fall, die Veränderung zu begrüßen und fest in beide Arme zu schließen – sie kommt ja sowieso. Und sie bringt viel Schönes mit.

 

So bietet eine ständige Reihe neuer Anfänge auch immer die Chance, beim nächsten Mal alles ganz anders zu machen und zwar so, wie es einem am besten passt. Am leichtesten funktioniert das auf Instagram, aber auch im #reallife gibt es dank Fujifilm die Möglichkeit, schnell und einfach das Design der eigenen vier Wände seinen Lebensumständen oder einfach nur der aktuellen Laune anzupassen. Die besten Momente sind dann nicht nur im Netz sondern auch im Wohnzimmer stets präsent und das ganz ohne Akkupanik.

 

Die Flexibilität, die bisher vor allem Sparpläne, Leasingmodelle oder Handyverträge boten, gibt es jetzt auch zum Aufhängen. Besser gesagt zum Aufkleben. Denn Fujifilm hat Panels in verschiedenen Größen entwickelt, die auf beiden Seiten haften. Die Panels heißen Shacolla, der Begriff ist eine Kombination aus dem japanischen Wort „Shashin“ für Bild und „colla“ für Collage. Damit wird es so einfach wie nie zuvor, eine Wand mit Bildern zu dekorieren. Auf die klebende Vorderseite befestigt man sein Wunschbild, die ebenfalls klebende Rückseite des Panels drückt man an die Wand – schon hängt das Bild, ganz ohne Hämmern oder Bohren. Das Besondere: der Kleber lässt sich auch leicht wieder lösen ohne dabei den kompletten Putz mitzunehmen oder das Foto zu zerreißen. Und das gibt einem kreativen Geist nahezu unendliche Möglichkeiten.

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Foto: Fujifilm
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Foto: Fujifilm

Ganz im Sinne von Pippi Langstrumpf kann jeder damit die eigene Welt täglich neu gestalten. Ob eine Collage vom letzten Urlaub, eine Erinnerung an die Liebsten fern der Heimat oder der Weihnachtsbaum für alle, die weder Platz noch Lust zum Aufsaugen der Tannennadeln haben. Wenn du wissen willst, was mit Shacolla noch alles möglich ist, dann sieh dir #instaxyourlife und #shacolla auf instagram an. Denn natürlich sind die instax Sofortbildkameras das perfekte Gegenstück zu Shacolla: Bild mit der instax mini Sofortbildkamera machen, sofort in den Händen halten und auf das Shacolla Panel kleben. Voilà!

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Foto: Martin Lopez /unsplash

Schneller geht’s eigentlich nicht. Das heißt sobald dich die Muse küsst, kannst du loslegen und siehst sofort das Ergebnis.  Und sollte dich die Muße einmal nicht küssen, so sind die Shacolla Kreativsets die perfekte Lösung: Jedes Set beinhaltet eine Idee für ein großformatiges Wandbild aus einzelnen Panels, die entsprechend benötigte Anzahl an Panels sowie praktische Abstandshalter. Zur Wahl stehen drei Sets: Mit dem Kreativset "Herz" bringst du  22 x Panels im instax mini-Format in Herzform an die Wand, mit dem Set "9er Split" erhältst du 3 x 3-Reihen an Panels und das Kreativset "Tannenbaum" schenkt dir einen Tannenbaum für die Wand, bestehend aus 23 einzelnen Shacolla Panels im instax mini-Format. Garantiert nadelfrei!

 

Such dir einfach aus, was davon das Richtige für dich ist.