Jetzt daten wir komplett online!

Mit Bumble kannst du jetzt auch von zu Hause aus daten - und Frauen können bei der App ganz leicht den ersten Schritt machen.

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Beziehungen mit anderen sind super wichtig, damit wir uns gut fühlen. Das spüren wir jetzt, im #stayathome-Modus, umso stärker: Unsere Sehnsucht, mit Familie und guten Freunden in Kontakt zu bleiben, ist groß. Noch schöner wäre es, ohne die eigenen vier Wände zu verlassen, auch weiter neue Leute kennen lernen zu können – und vielleicht sogar die große Liebe! Mit Bumble geht genau das: Die Dating-App bietet schon seit Sommer 2019 die Möglichkeit zu virtuellen Dates, bei hohen Standards für Sicherheit und Toleranz. Und hier gilt: Frauen dürfen den ersten Schritt machen!

Virtuelles Date per Video Chat oder Voice Call

Mehr als 90 Millionen Menschen weltweit nutzen Bumble – nicht nur zum Dating, sondern auch, um Freunde zu finden oder sich beruflich zu vernetzen. Mehr als vier Milliarden Nachrichten wurden darüber verschickt und viele, viele glückliche Paare haben zueinander gefunden. Wenn man ein Match hat, kann man mit Bumble noch vor einem persönlichen Treffen und ohne sich auf Textnachrichten zu beschränken einfach vom Smartphone aus herausfinden, ob das Gegenüber wirklich sympathisch ist und das Herz höher schlagen lässt. Denn per Video Chat oder Voice Call kann man sich über die App auch digital vernetzen, flirten und auschecken. Dabei machen die Frauen den ersten Schritt und dürfen entscheiden, wen sie kontaktieren möchten.

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Die Funktionen sind in die App integriert und Telefonnummern oder andere persönliche Daten müssen nicht ausgetauscht werden– die virtuellen Dates sind also absolut safe. Zudem hat die App eine strenge Policy gegen Hass, Mobbing und Aggression – Verstöße werden nicht geduldet, um allen Nutzerinnen und Nutzern ein besonderes Maß an Sicherheit zu bieten. Allein in der letzten Märzwoche wurde die Video Chat-Funktion von Bumble zu 28 Prozent häufiger genutzt als zuvor: Immer mehr entdecken, wie einfach es geht und wie viel Spaß es machen kann, im wahrsten Sinne des Wortes online zu daten. Dass die weiblichen Nutzerinnen die Initiative dazu ergreifen, nennt Bumble „Women first“ und möchte damit gezielt veraltete Klischees aufbrechen und gleichberechtigte Beziehungen fördern. Die Frauen dürfen entscheiden, welches Match sie kontaktieren und auf welchem Weg. So begegnen sich beide von Anfang an auf Augenhöhe.

Per Video zusammen Kaffee trinken

Über den Bildschirm, die Stimme oder einen tiefen Blick in die Augen merkt man bei einem virtuellen Date sehr schnell, ob die Chemie stimmt. Und wer etwas schüchtern ist, dem fällt die Kontaktaufnahme so oftmals leichter – aus einem vertrauten Raum heraus und über das eigene Handy. Auch per Video kann man wunderbar zusammen einen Kaffee oder Wein trinken und sehen, ob man Humor und Werte teilt. Genauso aufregend wie das Kennenlernen „draußen“ ist es allemal, aber niemand muss lange Abende mit jemandem verbringen, der einfach nicht passt, oder riskieren, dass er oder sie vielleicht beim vereinbarten Treffen in der Bar versetzt wird. Um auch in der App möglichst gut passende Matches zu finden, kann jeder sein Profil individuell gestalten sowie zum Beispiel über seine Top Artists von Spotify auf seinem Profil teilen, um damit seinen Musikgeschmack zu zeigen. Intelligente Filter helfen dabei, das ideale Match zu finden, und es werden Vorschläge gemacht, wie man charmant in ein Gespräch starten kann.

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Unzählige Beziehungen haben bei Bumble schon begonnen. Zur Frage, ob die Liebe durch die Technologie zu einer langweiligeren Angelegenheit wird, hat Jo Hemmings, Verhaltenspsychologin und Coach für Dating und Beziehungen, eine klare Meinung: „Nein, ich denke das Gegenteil ist der Fall. Wir haben die Technologie und damit die Reichweite. Daraus ergeben sich so viel mehr Möglichkeiten als zu der Zeit, als Junge und Mädchen sich noch in ihrer Heimatstadt kennenlernten. Heute wissen wir, dass da draußen noch viel mehr auf uns wartet.“ Wer wartet bei Bumble auf dich und wann rufst du ihn an?

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