Haus, Auto, Pool: Wer Dinge teilt, statt sie zu besitzen, muss auf nichts verzichten

Willkommen im Shared-Economy-Zeitalter.

Dieser Artikel wurde im Auftrag und mit Unterstützung von smart verfasst.

Foto: Simon Maage /unsplash

Eigentlich hätte ich ja schon gern ein Auto. Einen kleinen Stadtflitzer, der mich unter der Woche schnell zum abendlichen Sprachkurs ans andere Ende der Stadt bringt, mit dem der Großeinkauf nicht mehr so ein hassle und auch die Wochenendtour an den Badesee mit Picknickkorb und Schlauchboot nicht mehr so eine umständliche Sache ist. Ein eigenes Auto, ach, praktisch wäre es ja schon.

 

Bisher konnte ich mich aber zum Kauf noch nicht durchringen. Denn obwohl ich ganz oft gute Gelegenheiten hätte, es zu nutzen, würde mein Auto doch – wenn ich ganz ehrlich zu mir bin – leider die meiste Zeit nur ungenutzt auf der Straße herumstehen. Und dafür sind mir die Anschaffungs-, Wartungs- und Versicherungskosten dann doch zu hoch.

 

Eine schnelle Umfrage unter meinen Freunden ergibt: Viele denken ähnlich. Da stellt sich doch die Frage, brauchen wir wirklich alle ein eigenes Auto? Oder wäre es nicht sinnvoller, gemeinsam eins zu benutzen?

Warum Sharing die Zukunft ist

Die Idee, dass jeder alles selbst besitzen muss, ist schließlich seit einiger Zeit schon überholt. Wer die Augen im Internet offen hält, sieht sie überall: die Sharing-Portale, in denen man von der eigenen Couch, über den Ertrag der Bäume im Hinterhof und übrig gebliebenes Essen, bis hin zu speziellen Fähigkeiten alles mit anderen teilen kann. Ein Klick genügt und schon kannst du Part eines Nachbarschaftsnetzwerks sein und deine Küchenleiter die 364 Tage im Jahr, wo du sie nicht brauchst, anderen zur Verfügung stellen. Wieso soll das dann nicht auch mit einem Auto gehen?

 

Dass gerade das Teilen großer Anschaffungen, die einen durch laufende Kosten schnell verpflichten können, ganz besonders sinnvoll ist, haben schlaue Menschen doch schon in den 1960er Jahren festgestellt – und kurzerhand die Wohngemeinschaft erfunden. Ein Konzept, von dem wir viel lernen können.

Die Vorteile des Lebens in Gemeinschaft sind klar: Leben in der WG ist super kommunikativ, du hast immer deine Freunde um dich herum und brauchst nicht alleine zu essen, wenn du nicht willst. Außerdem musst du immer nur einen Teil deiner Wohnung selber putzen und auch die Kosten für Miete, Strom, Wasser und GEZ musst du nur anteilig zahlen. Geteilte Pflichten, gemeinsamer Spaß: Wenn man gut miteinander auskommt, ist eine Wohngemeinschaft für alle ein Gewinn.

 

Wer in einer WG lebt ist unabhängiger. Einfach weil es beispielsweise viel leichter ist, sich mal für sechs Monate nach Spanien abzusetzen, wenn man nicht alles mitnehmen, verkaufen oder einlagern muss. Man kann einfach davon ausgehen, dass das Zimmer und die Gemeinschafts-Utensilien noch da sind, wenn man wieder zurückkommt. Den Mitbewohnern sei Dank.

 

Und zu guter Letzt ist Flat Sharing auch noch gut für unsere Ressourcen und fürs Klima – denn wie immer, wenn sich mehrere Leute eine Anschaffung teilen – konsumieren sie unterm Strich weniger. Das fängt beim WG-Geschirr an und endet bei der Heizkostenabrechnung.

Ich will die WG-Vorteile endlich auch fürs Auto!

Wieso wir alle also nicht schon längst Autos miteinander teilen wie Wohnungen, ist mir ein Rätsel. Und das war es den Leuten bei smart anscheinend auch. Die erfüllen uns nämlich jetzt unsere kühnsten Träume und bringen mit "ready to share" ein privates Carsharing Konzept auf die Straße, dank dem wir die zahlreichen WG-Vorteile auf den Autokauf übertragen können.

 

Mit dem "ready to"-Paket kannst du deinen smart fortwo oder deinen smart forfour ganz einfach mit mehreren Leuten teilen. Du kannst deine Freunde, Nachbarn, Mitbewohner, Kollegen oder wen auch immer du magst, einladen, den smart zu nutzen, wenn du ihn gerade nicht brauchst.

Mit „ready to share“ von smart wird unser Traum vom WG-Auto endlich wahr. Foto: smart
Du kannst deinen smart fortwo oder smart forfour ganz einfach mit Freunden, Kollegen oder Nachbarn teilen, wann immer du ihn selbst nicht brauchst. Foto: smart
Privates Carsharing: Das ist praktisch, sicher und bequem für alle. Foto: smart
Registrierte Nutzer, für die du dein Auto freigegeben hast, können es bequem per App buchen, orten, öffnen und fahren. Foto: smart

So kann aus deinem smart ganz schnell ein WG-Auto werden, mit dem deine Mitbewohner mal eben zum Gartencenter an der Ecke oder zur Vorlesung düsen, während du gerade in der Arbeit bist. Oder du machst das Auto zum Nachbarschafts-Auto, das du dir mit Menschen in deinem Kiez teilen kannst. Oder du nutzt ihn einfach gemeinsam mit Freunden. Denn mal ehrlich: Die meiste Zeit steht so ein Auto doch eh nur irgendwo ungenutzt herum. Gib es frei!

 

Mit der "ready to"-App können registrierte Nutzer, für die du dein Auto freigegeben hast, deinen smart dann ganz einfach mit dem Smartphone buchen, orten und öffnen. Das heißt: keine lästigen Schlüsselübergaben, kein langes Beschreiben, wo man das Auto ganz genau geparkt hat. Das ist echt super praktisch und macht das Carsharing für alle Nutzer unkompliziert, übersichtlich und sicher.

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