500 Millionen: Greg Stemm will den größten Schatz der Meere gefunden haben

Kaum hatte das US-Unternehmen Odyssey Marine Exploration den angeblich größten Schatz der Weltmeere aus einem alten Wrack geborgen, ging der Streit los. Archäologen bezichtigten das börsennotierte Unternehmen, das im Atlantik 17 Tonnen Silbermünzen gefunden haben will, der Piraterie. Weil Odyssey die Fundstelle nicht bekannt geben will, fährt auch die spanische Regierung schwere Geschütze auf. Sie vermutet das Wrack in ihrem Hoheitsgebiet und kündigt Ansprüche an. Greg Stemm, 49, Mitgründer von Odyssey und Meeresbiologe, ist erstaunt über die Diskussion.
peter-wagner

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Text: peter-wagner - Foto: afp

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