"An uns soll ein Exempel statuiert werden" - Robbie Williams' Manager im SZ-Interview über Pop und Medien

Das Verhältnis zwischen Medien und Popstars ist komplizierter geworden: Immer häufiger sehen sich Journalisten bei Konzerten mit Knebelverträgen konfrontiert. Im Oktober hatten Nachrichtenagenturen aus Protest gegen die strengen Auflagen für ihre Bildreporter ein Konzert von Robbie Williams in Berlin boykottiert. Auch über dessen aktuelle Deutschlandtournee berichten sie nicht - ihre Fotografen waren dieses Mal ganz ausgeschlossen worden. Lokalzeitungen solidarisierten sich und verzichteten darauf, eigene Fotografen zu schicken. Von Donnerstag an, wenn Williams in Berlin auftritt, will sein Manager David Enthoven, 62, neue Verträge vorlegen.
lea-hampel

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