Anschlag auf ukrainischen Präsidenten: Russland will doch zur Aufklärung beitragen

Pünktlich zur Schlussphase des ukrainischen Wahlkampfes haben die russischen Behörden der Führung in Kiew nach langem Zögern nun doch signalisiert, bei der Aufklärung des Giftanschlags auf den jetzigen Präsidenten Viktor Juschtschenko im September 2004 zu kooperieren. Juschtschenko hatte erst vor zwei Wochen dem Kreml vorgeworfen, nicht nur Verdächtigen Zuflucht zu bieten, sondern auch die Übersendung einer für die Aufklärung des Verbrechens angeforderten Dioxinprobe aus einem russischen Institut zu verweigern.
nina-heinrich

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