Arthur Boyt kocht gern mit totgefahrenen Tieren

Igel, Katze oder Fledermaus - was bei Arthur Boyt auf den Tisch kommt, löst bei vielen nur Ekel aus. Seit er mit 13 Jahren auf einer Radtour einen toten Fasan fand und von seiner Mutter zubereiten ließ, isst Boyt nur noch so genannten Roadkill - totgefahrene Tiere, die er auf oder an der Straße findet. Nun arbeitet der 66-jährige Biologe und pensionierte Verwaltungsangestellte aus Cornwall an einem RoadkillKochbuch, das ihn in England schon jetzt zum Medienstar gemacht hat.
christoph-koch

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