Banknotenbrösler im Interview: Warum das Landeskriminalamt gegen ein Künstlertrio ermittelt

Vor einem Jahr tauchten die ersten Brösel-Banknoten in Deutschland auf. Mittlerweile liegen 4480 offenbar durch Schwefelsäure angefressene Scheine bei der Bundesbank. Die Ermittler der Polizei rätseln, wer für den plötzlichen Zerfall des Geldes verantwortlich sein könnte. Nun durchsuchten Beamte des Landeskriminalamts Berlin die Wohnungen von drei Künstlern, die mit Brösel-Banknoten arbeiten. Peter Kees ist einer von ihnen.
christian-helten

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

  • teilen
  • schließen