Das Deluxe-Problem: Debatte um Telekom-Vorstöße ins digitale Fernsehen

Es hat schon öfter Bedenken gegeben, ob sich die Deutsche Telekom überhaupt als Medienunternehmen betätigen kann. Nun hat die übergeordnete Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) anhand eines konkreten Falls Einwände aufgelistet. Es geht um die Telekom-Fondsfirma T-Online Venture Fund, die 24,9 Prozent an der Münchner Deluxe Television GmbH kaufen will. Dieser vom früheren Radio-Spaßmacher Markus Langemann lancierte TV-Betreiber bietet seit April 2005 das Digital-Programm Deluxe Music - hier sollten sich Telekom und die Tochter T-Online besser nicht betätigen, findet die KEK.
christoph-koch

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