Das Problem der kleinen Filme: ARD und ZDF zeigen die Arbeiten des Regienachwuchses

Jedes Jahr zeigen ARD und ZDF in der fernsehschwierigen Sommerzeit Filme aus den Nachwuchsförderprogrammen. Es sind Arbeiten von Regisseuren, die nicht zwingend aber meistens Absolventen von Filmhochschulen sind und die ihr erstes oder zweites Projekt einreichen. Ist das Interesse gegenseitig, wird die Filmidee in Zusammenarbeit mit einer ARD-Spielfilmredaktion oder beim "Kleinen Fernsehspiel" des ZDF realisiert. Für den Regienachwuchs ist das gut, weil er seine Debüts nur schwer finanziert bekommt. Und für die Sender ist es gut, weil sie mit diesen wirtschaftlich vergleichsweise kleinen Produktionen zu modernen Filmen kommen.
christian-helten

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

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