Die "deutsche Schicksalsgemeinschaft" - Kauder fordert ein "Bekenntnis zu Deutschland"

In der gegenwärtigen Integrationsdebatte hat der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU, Volker Kauder, heftigen Streit ausgelöst: Ausländer, die Deutsche werden möchten sollten sich auch zur deutschen Schicksalsgemeinschaft bekennen. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung erklärt der Politiker, warum er an dem Begriff auch weiterhin festhalten will.
lea-hampel

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

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