Die Pioniere des osteuropäischen Indie-Pop trafen sich in Dresden

Es gibt gute Gründe, nach Dresden zu reisen. Das grüne Gewölbe etwa. Oder die kakophonen Klangcollagen des armenischen Komponisten Narek Tovmasyan, die Entwicklung des russischen Trance und die ukrainische Dark Wave-Szene.
tina-pickert

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