Diskussion um Jugendkriminalität: Rechtsextreme profitieren

Die rechtsextremistische "Bürgerbewegung Pro München" hat offensichtlich von der Debatte um Jugend- und Ausländergewalt profitiert. Am vergangenen Freitag überschritt die Gruppierung nach SZ-Informationen die Marke von 1000 nötigen Unterstützerunterschriften, so dass sie zur Stadtratswahl antreten darf.
johannes-graupner

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