Dreck wirkt: Wie die US-Parteien in Wahlspots ihre Gegner verunglimpfen

Skandal im Mittleren Westen! Der demokratische Kongressabgeordnete Ron Kind aus Wisconsin "zahlt für Sex". So jedenfalls behauptet es ein Wahlspot seines republikanischen Herausforderers, in dem Kind mit "XXX" übers Gesicht gestempelt gezeigt wird - als Kürzel für pornographische Inhalte. Tatsächlich hat der Kongressabgeordnete Kind sich nur gegen Streichungen von Mitteln zur Sexualforschung am Nationalen Gesundheitsamt gewehrt. Sein Herausforderer findet den Spot dennoch in Ordnung. Das sei alles "nicht persönlich gemeint".
peter-wagner

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