Entschärfung einer Fliegerbombe kostet Salzburgerin 100.000 Euro

Was man im Garten so alles unter der Erde findet, muss nicht immer der Krug mit den goldenen Münzen sein. Der Schreck einer Salzburgerin war groß, als man auf ihrem Grundstück vor Monaten eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ortete: ein 500-Kilo-Monstrum mit noch scharfem Zünder. Es war bei Bombardements abgeworfen worden, mit denen die alliierten Luftstreitkräfte noch in den letzten Kriegswochen 1945 den Salzburger Bahnhof zu zerstören versuchten.
peter-wagner

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