Erklärungsnot nach Tod eines Schülers: Er hatte zuviel getrunken

Nach dem Tod eines 16-jährigen Berliner Schülers, der am Donnerstag an den Folgen einer Alkoholvergiftung gestorben war, hat sich die Kritik an so genannten Flatratepartys verschärft. Der deutsche Hotel- und Gaststättenverband fordert seine Mitglieder auf, keine Partys mehr zu veranstalten, bei denen ein Gast für eine Pauschale soviel trinken kann, wie er möchte. Auch die Unternehmer stünden in der Verantwortung, Alkoholmissbrauch bei jungen Menschen zu bekämpfen, hieß es in der am Freitag veröffentlichten Erklärung des Verbandes. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) forderte sogar eine Ächtung der Flatrate-Wirte.
peter-wagner

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