Freizeitradler sind neuerdings eher an Design und Luxus interessiert als an superschnellen Rennmaschinen

Bis zu fünfzig Liter Blut pro Minute pumpen Spitzenfahrer bei der Tour de France durch die Blutgefäße. Energieaufwand und Flüssigkeitsverlust der Profi-Radsportler sind enorm: Bei schweren Bergetappen verbrauchen die Athleten bis zu 8000 Kilokalorien und verlieren bis zu zwölf Liter Wasser. Und so eine Quälerei soll der Anreiz sein für Freizeitsportler, sich eine teure Rennmaschine zu kaufen?
peter-wagner

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

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