Gefährliche Tippfehler: googkle.com bringt Viren auf den Rechner

Sergej G. unternahm gar nicht erst den Versuch, sich herauszureden. Als die E-Mail aus den USA von der Schiedsstelle für Internet-Adress-Streitigkeiten eintraf, hisste man in St. Petersburg die weiße Flagge. Ja, gaben die Russen zu, man habe Adressen wie www.googkle.com nur deshalb registrieren lassen, um von Besuchern zu profitieren, die sich beim Eingeben der Adresse vertippen. Wer nun googkle.com eingibt, bekommt die Meldung "Bitte überprüfen Sie die Adresse auf Tippfehler".
dana-brueller

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

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