Identitäts-Chip unter Krebsverdacht: Gefahr für Menschen?

Es klingt wie der Einfall eines Science-Fiction-Autors: Ein Mikrochip, so groß wie zwei Reiskörner und im Oberarm implantiert, enthält Daten über Identität und die Krankenakte seines Trägers. Bei einem bewusstlosen oder verwirrten Patienten ließe sich so klären, wen die Helfer benachrichtigen und worauf sie achten sollen. Doch solche Chips gibt es bereits; nicht nur Millionen Hunde und Katzen tragen sie, sondern auch etwa 2000 Menschen weltweit.
nina-heinrich

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